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Ausflüge 50+

Traditionell fand am ersten Dienstag im Monat: Februar, Mai, August und November um 13:30 Uhr der 50+ Ausflug unter der Leitung von Doris Scheper statt.

Seit dem Mai 2017 übernahm Uwe Schneider die Organisation der 50+ Ausflüge.
Die Fahrten finden seitdem jeweils am zweiten Dienstag ab 13:00 Uhr in den Monaten: Mai, Juli und September statt.

Die Berichte zu den bisherigen und zukünftigen Ausflügen werden hier nach und nach eingestellt.

Anmeldung zu den 50+ Ausflügen

bei Uwe Schneider (Tel. 535900) oder
bei Heinke Wolk     (Tel. 522919)

Bisherige Veranstaltungen

↑ 2019

50+ Ausflug am 17.09.2019 zum „Landarzt“

Gutgelaunt wie immer machten sich heute 40 Hasseldieksdammer und unsere nette Busfahrerin auf den Weg an die Schlei nach Wagersrott zu den Häusern des aus der Fernsehserie bekannten „Landarztes“! Start war ca. 13:10 Uhr von der Hofholzallee aus!

Die Stimmung war jetzt schon toll und wir erzählten, lachten und waren sehr neugierig auf die „Landarzthäuser“. Unsere Fahrerin fuhr sehr sicher durch das schöne „nördliche“ Schleswig Holstein und erzählte einige wissenswerte Dinge aus den Orten! Hoppla, auch unsere kleine Ameise gab einen „Funkspruch“ an uns ab: sie pilgert seit neuestem mit einem LKW durch die Lande und – super- sie verdient damit auch noch Geld! Wie das allerdings genau funktioniert, verriet sie nicht…! Interessant waren auch die – gefühlten – 70 Regenbögen, die uns immer wieder vom Wetter präsentiert wurden! Mit großem Kaffeedurst und Kuchenhunger kamen wir am „Lindauhof“ in Boren http://www.lindauhof.de/ an und waren gleich in das wunderschöne reetgedeckte „Landarzthaus“ verliebt! Die Einrichtung und das Ambiente sehr stilvoll, viele erinnern sich bestimmt noch an die Fernsehserie „Der Landarzt“, welche in diesem und angrenzenden Gebäuden gedreht wurde! Übrigens: der tolle Kuchen (selbstgebacken) und natürlich auch der Kaffee standen bereits auf den Tischen! Super, wir erfuhren während des Kaffeegenusses auch einiges über die Historie dieses Gebäudes! Gestärkt fuhren wir anschließend durch teils sehr enge Sträßchen Richtung Wagersrott zum „Holländerhof“ http://www.schlei-ostsee-urlaub.de/data/schlei-ostsee-urlaub_1980.html ! Was ist das? Hier befinden sich das denkmalgeschützte Südangler Fachhallenhaus von 1635 (!) und ein alter Bauerngarten mit typischen Staudengewächsen und einer Sammlung von über 100 historischen Rosensorten! Frau Bartel und ihr Mann beherbergen hier eine volkstümliche Sammlung im ehemaligen Wirtschaftsteil des Hauses, welche die historische Haus- und Hofwirtschaft dokumentiert mit Schwerpunkt vom weiblichen Arbeitsalltag mit Großmutters Handarbeiten, Kleidung und Wäsche! Hier ein dickes Dankeschön an Frau Bartel, welche uns mit einer großen Lebendigkeit und Leidenschaft in das damalige Leben einführte und sogar einige Wäschestücke vorführte! Für das Ehepaar Bartel wird die Drehzeit der Serien vom Landarzt für immer unvergessen bleiben, da sie ja alles hautnah miterlebt haben! Super! Jetzt war es aber soweit (leider), wir mussten die Heimfahrt antreten und trafen uns am Bus! Die Rückfahrt verging ebenso im Fluge, an der Schlei entlang, durch Kappeln Richtung Eckernförde und schließlich landeten wir wieder sicher in Hasseldieksdamm am Ausgangsort! Ein herzliches Dankeschön an Heinke und Uwe für die tolle Organisation und an unsere fleißige Busfahrerin für das sichere Fahren! Dann bis zum nächsten 50 + Ausflug, in alter Frische!
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Susanne Heß

50+ Ausflug am 16.07.2019 nach Handewitt, Porzellanbörse

Unser heutiger 50 + Ausflug begann bei tollem Wetter Punkt 13:00 Uhr an der „Haltestelle“ Hofholzallee. 30 reiselustige Hasseldieksdammer hatten sich angemeldet und freuten sich auf die Dinge, die da kommen sollten! Die Fahrt führte Richtung Eckernförde über die gemütliche Landstraße und wir bestaunten die wunderschöne Landschaft des nördlichen Schleswig-Holsteins!

Unser netter Fahrer kannte sich sehr gut aus und machte noch einen Schlenker an die Schlei, vorbei an Feldern, Wäldern und hübschen Ortschaften! Über Schleswig ging die Fahrt weiter Richtung Hüllerup/Handewitt. Über „Funk“ kam ganz überraschend ein Urlaubsgruß von unserer kleinen Ameise herein! Sie macht in Norwegen wohlverdienten Urlaub und pilgert den interessanten Wanderweg zwischen Oslo und Trondheim entlang! Wir wünschen ihr einen tollen Urlaub! Unser Fahrer klärte uns über Dinge und Wissenswertes in den Ortschaften auf und zirkelte den großen Bus teils durch super enge Sträßchen! In Handewitt/OT Hüllerup angekommen, ging es auf den Hof bzw. in die Gebäude der „Porzellanbörse“! Wir wurden von Frau Paulsen sehr herzlich begrüßt und stärkten uns mit leckerem Kuchen und Kaffee! (Wer wollte, auch Käsebrot). Frau Paulsen erzählte uns, wie sich ihr Betrieb von einem reinen Landwirtschaftsbetrieb zum heutigen Betrieb mit Porzellanverkauf in großem Stil entwickelte! Alle Achtung! In 3 Häusern (früheren Kuhställen) befindet sich schier unendlich viel Porzellan, meist von den Markenfirmen Meißen, Eschenbach, V&B, Kaiser, Spode, Arzberg, Goebel, B&G, Nachtmann, R&B, WMF usw. Auf ca. 1000 qm Verkaufsfläche werden außer Porzellan aber auch Figuren, Glas, Silber, Lampen und kleine Möbelstücke angeboten. Jeder Tag ist für die Mitarbeiter auch ein „Putztag“, denn die Ware soll natürlich völlig staubfrei und glänzend präsentiert werden! Viele von uns kauften für sich oder als ein Geschenk noch einige tolle Teile! Dann hieß es leider auch schon wieder: „Treffen zum Aufbrechen“. Ca. 17:00 Uhr waren wieder alle im Bus und es ging Richtung Kiel! Die Stimmung war wirklich super nach all den schönen Erlebnissen! An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Heinke für die tolle Organisation, an Sylvia, die Uwe wegen seines Urlaubs sehr gut vertreten hat und natürlich an unseren Fahrer, der uns sicher und kompetent gefahren hat! Glücklich kamen wir (auch durch den Stau) wieder sicher so gegen 18:15 Uhr in Kiel-Hasseldieksdamm an! Wir freuen uns schon auf den nächsten 50+ Ausflug am 17. September 2019!

Susanne Heß

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↑ 2018

50+ Ausflug am 11.09.2018 zum Marionettentheater in Plön

Um 13:00 Uhr hieß es heute wieder: los geht’s zu einem tollen Ausflug, dieses Mal nach Plön zum Marionettentheater http://www.krieglstein.org/ ! 28 gut gelaunte Hasseldieksdammer  und unser netter Fahrer machten sich pünktlich auf den Weg; der von der Landwirtschaft lang ersehnte Regen  störte uns nicht im Geringsten, denn wir saßen im gemütlichen Bus!

Unser sachkundiger Fahrer chauffierte uns sicher durch die schöne ostholsteinische Landschaft und die Fahrt war sehr launig! Wir freuten uns sehr über „unsere“ kleine Ameise, die sich an einem der schönen Seen ein kleines Häuschen zugelegt hat und wieder kerngesund ist! Sie winkte uns zu….! Im Marionettentheater angekommen wurden wir sehr herzlich von dem Ehepaar Krieglstein (Inhaber und Darsteller) empfangen und wir machten es uns im super heimeligen Theater auf unseren Sitzplätzen gemütlich! Einige der Marionetten hießen uns „persönlich“ willkommen! Dieses außergewöhnliche Marionettentheater hat die Schwerpunkte Fadenmarionetten und Musik! Es gastierte auf Festivals und Tourneen in Süd-Korea, Frankreich, Österreich, Tunesien, Tschechien, Ungarn, Polen und vielen Städten Deutschlands! Die vielen Figuren sind alle von eigener Hand gefertigt! Von 1987 – 1999 fungierte das Theater als Tournee Theater in Hochheim/Main; seit dem Jahre 2000 gibt es eine eigene Spielstätte in Plön mit einem Saal mit 60 Plätzen für Kinder- und Abendveranstaltungen.  Das aufgeführte Stück hatte den Namen „Villa Musica“.  Wir sahen und hörten einen musikalischen Reigen um die Welt der Marionetten! Die einzelnen Stücke zeigten Episoden aus verschiedenen Ländern, entzückend dargestellt und jede der Figuren hatte Charisma und Ausstrahlung; die entsprechende Musik unterstrich die Vorführung in sehr eindrucksvoller Form! Hier ein dickes Lob an die Veranstalter  und, natürlich, an die „Hauptdarsteller“, die reizenden  Marionetten!  Nach der tollen Vorstellung durften wir noch einen Blick „hinter die Kulissen“ werfen;  wir sahen viele sehr schöne Marionetten und bestaunten die für die Vorführung notwendige Technik. Dieser Nachmittag  war wieder viel zu schnell zu Ende und wir machten uns gegen 17:00 Uhr auf den Heimweg nach Kiel-Hasseldieksdamm!  Wir fuhren dann durch Plön hindurch und dann die Strecke retour nach Kiel.  Wow, alle landeten wieder zufrieden an den „Wunschhaltestellen“;  ganz lieben Dank an unseren Fahrer für das sichere Fahren und an Heinke und Uwe  für die tolle Organisation! Bleibt alle gesund und munter, bis zum nächsten Mal zum 50 + Ausflug!

Susanne Heß

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50+ Ausflug am 10.07.2018 zum Museumshof in Lensahn

Das Wetter meinte es wirklich wieder gut mit den 40 reiselustigen Hasseldieksdammern, welche heute pünktlich um 13:00 Uhr  aus Hasseldieksdamm nach Lensahn  starteten! Wir wurden von unserem netten Fahrer extra  an der Hofholzallee „aufgesammelt“, da sich am angestammten Startplatz zurzeit eine Baustelle  befindet.

Gut gelaunt fuhren wir zunächst am Stadtrand entlang, um wenig später  in die wunderschöne ostholsteinische Landschaft  zu gelangen.  Diese heißt nicht ohne Grund „Holsteinische Schweiz“.  Die höchste „Erhebung“ ist der Bungsberg; eigentlich wollten einige von uns noch schnell hinauf wandern, hatten aber heute das Sauerstoffgerät nicht dabei! Der Bungsberg ist stolze 165 Meter hoch!  Wir sahen der Vegetation an, dass es sehr lange nicht geregnet hatte und wünschten uns für die Nächte viel Regen!  Wie im Fluge verging die Fahrt.  Am Landwirtschaftsmuseum „Prienfeldhof“ Lensahn http://www.museumshof-lensahn.de/index.html angekommen, stärkten wir uns zunächst mit leckerem Kuchen und Kaffee  in gemütlich/nostalgischer Atmosphäre.  Danach  konnte, wer mochte, sich einer Führung  durch den freundlichen Eigentümer anschließen oder selbstständig das Gelände erkunden. Hier gibt es über 4000 historische Exponate, Geräte der Haus- und Landwirtschaft, Werkzeuge, Trecker, alte Landmaschinen und Mähdrescher aus der Zeit zwischen 1850 bis 1960 zu bestaunen!  Toll, alle Gegenstände durften angefasst und die Trecker „erklettert“ werden! Der Lanz-Bulldog wäre bestimmt ein „Ohrenschmaus“ gewesen (schmunzel)!  Viel  Natur in Form von süßen Tieren, z. B. Schweinen, Hühnern, Kaninchen, Pferden und Schafen sowie Getreide, Teichen, tollen Blumen und Bäumen gibt es hier auch zu genießen! Das Gelände ist gut geordnet angelegt und wir brauchten (fast) keinen Plan.  Nach einem kurzen „Erholungs-sit-in“ am Eingangsbereich strebten wir gegen 17:00 Uhr wieder zu unserem Bus; wie von Zauberhand hatte unser fleißiger Fahrer diesen gedreht, wie, das wissen wir nicht, denn eigentlich könnte hier höchstens ein „Smart“ wenden!!! Sicher wurden wir dann auch noch durch eine nicht nur gefühlte Enge über eine Brücke Richtung Ausfahrt gefahren, um dann auf die Landstraße nach Kiel zu gelangen.  Wow, der kleinen  Ameise, die während ihrer Kur einen Kurschatten kennengelernt hatte, geht es wieder gut!  Der Liebeskummer ist verflogen (der Kurschatten hatte sie verlassen) und sie ist gesund und munter wieder in Kiel, verriet uns……….! Auch wir  sind sicher wieder in Kiel angekommen und wurden wie immer zu unseren Wunschhaltestellen  gebracht !  Ein herzliches Dankeschön an unseren netten Fahrer für das sichere „Chauffieren“ und natürlich an Heinke und Uwe für die Super-Organisation!  Tschüüüß, bis zum kommenden 50+ Ausflug im September in alter Frische!

Susanne Heß, Fotos: Karl Heinz Hölzel

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50+ Ausflug am 08.05.2018 zum „Schloss Gottorf“ in Schleswig

Schöner als heute konnte das Wetter nun wirklich nicht sein, genau richtig für unseren 50 + Ausflug im Mai! 32 sonnenverwöhnte Hasseldieksdammer machten sich um 13:00 Uhr vom angestammten Abfahrtspunkt auf nach Schleswig zum Schloss Gottorf http://www.schloss-gottorf.de/.

Unser netter Fahrer wählte die wunderschöne Route über „die Dörfer“, sprich die Landstraße. Alle freuten sich über die herrliche Frühlingslandschaft mit blühenden Bäumen, sogar der Raps hatte sich schon -etwas- hervorgewagt. Wir erfuhren natürlich auch, wo Tango tanzende Ameisen zu Hause sind (leider hatte niemand ein Fernglas dabei) und sahen ein großes Feld von „Baby-Tannen“, die in ca. 5-6 Jahren zur Baumschule gehen werden! Interessant auch die Info über die Entmagnetisierungsanlage für U-Boote auf der rechten Seite des Nord-Ostseekanals von Kiel kommend. In Schleswig beim Schloss angekommen gingen wir einen kurzen Weg zu Fuß zunächst in das Schloss-Café http://www.occo-gottorf.de/, um uns bei leckerem Kuchen und Kaffee zu stärken. Die Stimmung war super! Ca. 2 Stunden hatten wir nun Zeit, um uns den „Inhalt“ des Schloss-Museums anzusehen. Ein freundlicher Museumsmitarbeiter hieß uns willkommen. Da jeder für sich andere Schwerpunkte setzte, teilten wir uns in Gruppen auf. Das Museum bietet sehr viel! Die Kunst und Kultur des Mittelalters, der Renaissance, die Geschichte des Schloss Gottorf, Klassizismus und Biedermeier, Galerie des 19.Jahrhunderts, Kunst und Kultur des Barock, Jugendstil, sind nur einige Punkte, die das Museum für Kunst und Kulturgeschichte enthält. Archäologie-Interessierte kamen aber auch sehr auf ihre Kosten; in den Abteilungen „Steinzeitliche Jäger“ , aus Jägern werden Bauern – auf dem Weg zur Jungsteinzeit, Mooropferplätze Thorsberg und Nydam, aus der Welt der Samurai – eine Werkstatt-Ausstellung, Schleswig-Holstein im Mittelalter, Tod und Jenseits, Menschen der Eisenzeit (Moorleichen) sind nur einige Punkte dieser Abteilung. Manche von uns zog es auch in den wunderschönen Barockgarten. Einige hatten Lust auf eine „gefühlsmäßige Achterbahn“, indem sie zunächst „Tod und Jenseits, Moorleichen und Co.“ aufsuchten (schon etwas gruselig), danach aber den erfrischenden „Jugendstiel“ besuchten – warum auch nicht! Schnell waren die 2 Stunden vorbei, wir versammelten uns zur Abfahrt am „Parkplatz“ wo unser netter Fahrer und der Bus bereits auf uns wartenden. Die Rückfahrt verging wie im Fluge! Toll, pünktlich um 18:00 Uhr waren wir wieder in Kiel-Hasseldieksdamm! Wie immer wurden die Teilnehmer an ihren „Wunschhaltestellen“ abgesetzt! Ein dickes Dankeschön an Heinke und Uwe für die tolle Organisation und natürlich an unseren Chauffeur für den sicheren „Transport“. Alle freuen sich schon auf den nächsten 50 + Ausflug im Juli; bis dahin eine schöne Zeit und bleibt gesund und munter!

Susanne Heß, Fotos: H. Hannemann

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↑ 2017

50+ Ausflug zur Ricklinger Landbrauerei am 05.09.2017

Unser heutiger 50 + Ausflug mit 38 munteren Hasseldieksdammern führte uns nach Rickling in die tolle Landbrauerei! Unsere nette Busfahrerin fuhr uns sehr sicher durch die schöne Schleswig-Holsteinische Landschaft und wir hatten eine sehr kurzweilige Fahrt! Nanu, es gab sogar einige Ameisen (Anzahl: 3) zu sehen, die sich am Waldesrand versammelt hatten…..)) An der Ricklinger Landbrauerei [ https://www.ricklinger-landbrauerei.de/age?url=https ] angekommen, begann dann auch gleich die fachkundige Führung durch den freundlichen Brauereibesitzer.

Hier werden 17 Biersorten, von klassischem Pils, malzigem Dunkel, süffig-süßes Märzen, Bockbiere, Rauchbiere usw. hergestellt. Hierzu werden nur ausgewählte Rohstoffe verwendet. Wir wurden in die aufwendige Braukunst vom Schroten des Malzes bis zur verkaufsfertigen Flasche mit Etikett eingeführt! Der umfangreiche Vorgang beginnt mit dem Würze kochen, gefolgt von dem „Anstellen“, hier wird die 100 Grad heiße Würze auf 15 Grad herunter gekühlt und mit Hefe versetzt, der Hauptgärung und der Nachgärung; am Ende steht die Abfüllung und die Etikettierung der Flasche! Na dann: Prost! Nun hatten wir aber auch ordentlich Appetit auf Kaffee und Kuchen! Im Kaffeegarten gab es ein gemütliches Beisammensein mit leckerem Kuchen und aufmunterndem Kaffee! Wir freuten uns über die Katzenmutter mit ihren 4 jungen Kätzchen, die ihre „Kunststücke“ vorführten! Gegen 16:45 Uhr hieß es dann: bitte einsteigen! Rundherum zufrieden mit uns und der Welt ging es nun über die B 404 in Richtung Kiel. Natürlich wurden wir wieder an unseren „Wunschhaltestellen“ abgesetzt! Ganz lieben Dank an unsere fleißige Fahrerin, an Uwe und Heinke für die tolle Organisation! Bis zum nächsten 50+ Ausflug und bleibt alle gesund und munter!

Susanne Heß, Fotos: H. Hannemann

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50+ Ausflug zum Rosarium in Uetersen am 04.07.2017

Petrus meinte es gut mit den 45 reiselustigen Hasseldieksdammern und unserem  freundlichen Fahrer Bernd, als wir uns heute mit einem bequemen Reisebus auf den Weg nach Uetersen ins Rosarium http://www.rosarium-uetersen.de/ machten.

Wir hatten sehr viel Glück, die A 7 Autobahn war trotz einiger Baustellen gut frei und Bernd bog später ab auf die Landstraße. Die Fahrt verging wie im Fluge bei netten Gesprächen, Spaß und schöner Landschaft.  Das Parkhotel „Rosarium“ http://www.parkhotel-rosarium.de/de/ erwartete uns bereits! Wir stärkten uns zunächst mit leckerem Kuchen und aufmunterndem Kaffee in gemütlicher Atmosphäre.  Alle waren nun gespannt auf die wunderschönen Rosen und flugs ging es auch schon in den sehr hübsch angelegten Rosengarten!  Viele, viele Rosensorten, Teiche, gut gepflegte Bäume und Sträucher gab es zu sehen! Die Pflanzen  waren auch alle mit „Namensschildern“ bestückt,  für den einen oder anderen sicher eine Anregung für den eigenen Garten.  Gegen  16:45 Uhr  war wieder „Treffen“ an unserem Bus angesagt;  allen hat dieser tolle Rundgang im Rosarium sehr gefallen. Bei der Rückfahrt  wurde wieder viel erzählt und gelacht. In Hasseldieksdamm setzte uns Bernd dann an unseren Wunschhaltestellen ab! Danke, lieber Bernd, für das Fahren! Ein herzliches Dankeschön an Uwe und Heinke für die tolle Organisation! Wir freuen uns schon jetzt auf den kommenden 50 + Ausflug am 05.09.2017! Bis dahin in alter Frische, bleibt alle gesund und munter!

Susanne Heß

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50+ Ausflug zum „Dat Ole Hus“ im Naturpark Aukrug am 2.5.2017

Die erste Fahrt in diesem Jahr führte uns ins Naturschutzgebiet Aukrug, genauer gesagt in das „ole hus“ in Aukrug-Bünzen ( http://www.datolehus.de ). Es handelt sich um eine Kate mit Nebengebäude, die als begehbares Museum erhalten und betrieben wird.

Nach einer knapp zweistündigen Fahrt durch das schöne Schleswig-Holstein trafen die 40 Hasseldieksdammer in Aukrug ein und wurden mit frischen Waffeln, Kirschen und Sahne in kuscheliger Atmosphäre empfangen. Nachdem wir uns gestärkt hatten, folgte eine Führung durch die schön erhaltene Kate mit umfangreichen Erläuterungen.
Gegen 17.00 Uhr  fuhren wir wieder zurück. Immer begleitet durch die interessanten  Informationen unserer Fahrerin  zu Ortschaften, die wir durchquerten. Die Stimmung und der Kaffee waren gut, das Wetter durchwachsen; und wir machten Pläne für weitere Fahrten. Alle, die Spaß an dieser Aktivität haben, sollten es im Bekanntenkreis weitersagen und sich für die nächste Fahrt am 04. Juli anmelden..….

Ansprechpartnerin: Frau Wolk Tel.: 522919          Herr Schneider Tel.: 535900

Uwe Schneider

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50+ Ausflug in die Kunsthalle zu Kiel am 7.2.2017

Auch an kalten Wintertagen  gibt es viel Neues zu entdecken!  20 kunstbeflissene Hasseldieksdammer zog es zur Kunsthalle in Kiel! (www.kunsthalle-kiel.de/de/ausstellungen/Genau um 13:30 Uhr ging es vom altbekannten Abfahrtsort mit dem Bus in Richtung Zielort.

  Dort angekommen, freuten wir uns über die Wärme im Gebäude und flugs wurden wir auch schon von einer freundlichen Mitarbeiterin empfangen und die Führung begann. Unter dem Motto „Was das Bild zur Kunst macht“  stand diese Ausstellung.  Unsere Führerin erklärte die Bedeutung der einzelnen Kunstwerke sehr lebendig und für alle verständlich. Hier werden schlaglichtartig aufeinanderfolgende kunsthistorische Epochen beleuchtet.  Uns wurden religiös motivierte Bilder, die Entdeckung der physischen Welt als bildwürdiges Motiv und die Bedeutung von Landschaftsdarstellungen und Portraits näher gebracht.  Wir konnten Werke von  Max Liebermann, Ernst Barlach,  Max Pechstein und vielen mehr  bestaunen. Vielen Dank für die tolle Führung!  Nach diesen interessanten Impressionen nur kurz über die Straße gegangen und hinein in das gemütliche Restaurant und Café  „Schöne Aussichten“!  (www.schoene-aussichten-kiel.deDoris hatte wie immer gut vorgesorgt und einen schönen Tisch vorbestellt! Wir stärkten uns bei leckerem Kuchen und wohltuendem Kaffee und  hatten viel Spaß.  Pünktlich zur vorbestellten Zeit stand dann unser Bus bereit zur Abfahrt  nach Hasseldieksdamm, alle Teilnehmer landeten wieder sicher und gutgelaunt am „Heimatort“! Danke dir Doris, für die tolle Orga und danke auch an die beiden netten Busfahrer  für das Fahren!  Dann bis zum kommenden Ausflug in alter Frische!  

Susanne Heß

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↑ 2016

50+ Ausflug Hasseldieksdamm 02.08.2016

Zwischen dem 28. April  und dem 03.10.2016 findet die diesjährige Landesgartenschau in Eutin statt! An diesem tollen 02. August bei wunderbarem Wetter nutzten 21 Hasseldieksdammer und – natürlich- unser lieber Fahrer Martin die Chance eines Besuches in Eutin!

Gegen 12:30 Uhr ging es vom gewohnten Sammelplatz mit dem Bus ab in Richtung Zielort. Bei guter Laune und anregenden Gesprächen  verging die Fahrzeit wie im Fluge! Ein kurzer Weg führte uns direkt vor den Haupteingang. Zur besseren Orientierung verteilte Heinke Flyer mit Beschreibungen und der Wegeführung. Wir teilten uns dieses Mal in kleine Grüppchen auf, weil jeder eventuell andere Schwerpunkte beim Sehen und Bestaunen der tollen Blumen und Pflanzenarten hat.  Es gibt hier Kulturgärten, die moderne Garteninterpretationen kulturhistorischer Themen aus Eutin und der Region präsentieren; wir bestaunten die neuesten Gartenbau-Trends zur Anregung auch für zu Hause in Hausgärten. Auch gab es Gärten der Erinnerung und Grabgestaltung anzusehen; diese Erinnerungskultur ist mehr als eine letzte Ruhestätte. Unendliche Vielfalt von bunten Blumen, Rosen, Teichen, nett angelegten „Ecken“ zum Verschnaufen, Souvenirläden zum Stöbern, all das erwartete uns hier. Jeder konnte  sich die Zeit frei einteilen und bei Hunger und Durst eine Pause in den zahlreichen Cafés machen. Die eindrucksvolle Schlossallee und das hübsche Eutiner Schloss konnten wir ebenfalls besuchen! Bei dem doch sehr weitläufigem Gebiet war es manchmal von Vorteil, einen guten Orientierungssinn zu haben, die Ausschilderung war dann und wann etwas verwirrend und so manche Skulptur –„hier waren wir doch schon?“ – zeigte uns den richtigen Weg! Aber dann, zum verabredeten Zeitpunkt um 17:30 Uhr, fanden sich alle Teilnehmer pünktlich wieder bei unserem Bus ein!  Wir starteten in Richtung Kiel! Die Straßen waren frei und in Hasseldieksdamm setzte uns Martin eine Stunde später wieder an den „Wunschhaltestellen“ ab! Danke, lieber Martin, für das Fahren! Ein Dankeschön an Heinke und Gerd und natürlich auch an Doris, die leider heute wegen einer Reise nicht dabei sein konnte! Bis zum nächsten 50+ Ausflug in „alter Frische“!

Susanne Heß

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50+ Ausflug ins Elektro-Museum in Rendsburg

War mal wieder eine gute Idee von unserer Doris Scheper, eine Busreise zu organisieren. Am 03. Mai bei strahlendem Frühlingswetter sickerte die Überraschung langsam durch. Es geht ins „Elektro Museum“ (www.elektromuseum-rendsburg.de/) nach Rendsburg.

Ist bestimmt langweilig, dachten sich einige, denn bei uns kommt diese Energie aus der Steckdose und wenn man dort anfaßt, bekommt man allenfalls einen Schlag, das kann man  ganz deutlich spüren. Wir wissen auch, wenn man einen Stecker in die Steckdose steckt, wird’s heiß, ganz hell oder es dreht sich was, manchmal kommt auch ein Geräusch aus einer Kiste heraus. Irgendwie unheimlich diese unsichtbare Kraft. Also Vorsicht ist schon mal geboten!!

Was da allerdings auf uns zukam, konnte keiner ahnen. Alles voll auf dem neusten Stand der Technik von vor ca. 100 Jahren. Ein Wohnzimmer, Kinderzimmer, Musikzimmer, Waschküche, insgesamt neun Räume in einem wunderschönen Jugendstil-Haus von 1920, dem ehemaligen Verwaltungsgebäude der SCHLESWAG.

Was es da alles zu sehen gab, ist kaum mit Worten zu beschreiben. Eine Modelleisenbahn mit einer Betriebsspannung von 220 V (für Kinder), eine Musikbox mit Plattenwechsler, der man die „Laila“ aus den Jahr 1960 entlocken konnte, Elektrogeräte aller Art für Küche, Wohnzimmer, Waschküche usw. In unserer neuen modernen Zeit alles selbstverständlich, aber vor 100 Jahren war jedes einzelne Gerät eine Erfindung. Wie haben wir das bloß geschafft: „Ohne Glühlampen, Waschmaschine, Kühlschrank, Staubsauger, Zahnbürste, Fernsehen, Telefon, Internet, usw.“ Hier ein  Lob und Anerkennung an alle früheren Generationen. Auf jeden Fall hat es sich gelohnt, sich mal wieder zu erinnern: „Wie’s  damals war!“

Mit diesen Gedanken ging’s dann an den Kaffeetisch ins Cafe Brückenterrassen (www.brueckenterrassen.de/), direkt neben der kürzlich verunglückten Schwebefähre unter der Eisenbahnhochbrücke Rendsburg. Die Attraktion in diesem Lokal ist die Schiffsbegrüßungsanlage. Hier wird für jedes Schiff, das den NO-Kanal passiert, die Größe des Schiffes bekanntgegeben, ebenso Start- und Zielort und natürlich das Herkunftsland, das mit der entsprechenden Flagge und der Nationalhymne begrüßt wird.

Vielen Dank Doris, wir freuen uns schon auf die nächste Überraschung.

Klaus Koch, Fotos: Karl Heinz Hölzel

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Ausflug zum Zoologischen Museum in Kiel

50 + Ausflug Hasseldieksdamm 02.02.2016

Am Dienstag, den 02.02.2016, hatte Petrus ordentlich Sturm im Gepäck! Aber dieser Umstand störte keinen der 30 gut gelaunten Hasseldieksdammer, denn unser lieber Fahrer Martin hatte pünktlich um 13:30 Uhr den mollig warmen Bus startklar gemacht! Heute sollte es zum Zoologischen Museum Kiel (www.zoologisches-museum.uni-kiel.de/) gehen!

Dann mal los! Nach kurzer Fahrt waren wir auch schon am Ziel! Das Zoologische Museum Kiel ist eines der ältesten Naturkundemuseen in Deutschland, deren Anfänge bis ins 17 Jahrhundert zurückreichen. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich das Museum zu einem der bedeutendsten zoologischen Forschungsinstitute in Deutschland. Daher archiviert das Museum bis heute einzigartige Sammlungen von hohem wissenschaftlichem und kulturellem Wert. Dies vermitteln die Ausstellungen. Wertvolle Originalpräparate aus drei Jahrhunderten sind die Grundlage, um einen Themenbogen von der Geschichte des Museums bis zur modernen Meeresforschung zu spannen. Nach einem kurzen „Sturmgang“ erreichten wir das historische Gebäude. Wir wurden sogleich von einer freundlichen Museumsmitarbeiterin im Eingangsbereich empfangen, welche uns dann auch sehr sachkundig durch diese interessante Stätte führte. Die „Artenvielfalt“ der gezeigten Objekte ist schier unschlagbar! Insekten, Käfer, Schmetterlinge und viele Vogelarten gibt es hier zu bewundern. Etwas Mitleid hatten wir (glaube ich) mit einem Vogel Namens „Dodo“, welcher als Skelett dargestellt wurde. Er war für Seefahrer leichte Beute, da er, auf einer Insel lebend, keine natürlichen Feinde hatte und deswegen keinerlei Fluchtreflexe zeigte! Nashörner, Riesenschildkröten, ausgewachsene Meeresschildkröten mit ihren jeweiligen Skeleten konnten wir bestaunen! Lebensweise und Besonderheiten der Ausstellungsstücke wurden uns fachkundig durch unsere Führerin mitgeteilt. Neben Großpräparaten wie Nilpferd, Walross, Nilkrokodil und einer Seekuh ist das historische Komplettpräparat eines Kaiserpinguins mit seinem Skelett ein besonderes Highlight der Ausstellung. Sehr beeindruckend waren die riesigen Skelette eines Blau- und Pottwals (14 m lang!) Leider strandeten bzw. stranden immer wieder einige dieser wunderbaren Tiere an den Stränden der Weltmeere! Sehr schade! Wir erfuhren jede Menge über den Lebensraum „Tiefsee“, welche ja mit 60 % der Erdoberfläche doppelt so viel Raum einnimmt, wie alle Kontinente zusammen! Die tiefsten Böden gehen bis zu 11.000 m in die Tiefe. Wir bekamen einen Einblick über die dort lebenden „Bewohner“, wie z. B. den 3 m großen Riesenkalmar „Architeutlus dux“ , bizarre Tiefseefische, Muscheln und Krebse und wir wurden über deren Überlebensstrategien in dieser, für Menschen nun wirklich sehr lebensfeindlichen Welt, unterrichtet. Wieder „aufgetaucht“, war es nun an der Zeit für stärkenden Kaffee und Kuchen! Doris hatte für uns im „Werkstattcafé“(www.werkstattcafe-kiel.de/) alles vororganisiert! Ordentlich durchgepustet, schmeckten uns die Leckereien nochmal so gut! Man sitzt hier sehr gemütlich, mit Blick auf Kiels Hafen. Nach einem tollen Aufenthalt in diesem tollen Café mit viel Spaß und netten Gesprächen – mussten wir leider – wieder nach Hause fahren! Martin hatte glücklicherweise einen Parkplatz am Schifffahrtsmuseum gefunden; alle freuten sich nun nach einem kurzen „Sturmgang“ wieder im warmen Bus zu sitzen und ab ging es nach Hasseldieksdamm! Danke dir, liebe Doris, für die tolle Organisation und an unseren lieben Fahrer Martin herzlichen Dank wieder für das sichere Fahren und – natürlich – das „Absetzen“ an den „Wunschhaltestellen“ ! Na dann, bis Anfang Mai in alter Frische beim kommenden 50 + Ausflug!

Susanne Heß

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↑ 2015

50+ Ausflug in die Alte Fischhalle, Kiel, November 2019

Es ist kaum zu glauben – wir haben bereits November! Aber der Herbst verwöhnt uns zur Zeit mit ruhigem Wetter und wunderschön bunten Laubbäumen! 30 muntere Hasseldieksdammer und – natürlich – unser lieber Fahrer Martin hatten wieder ein tolles Ziel! Und zwar: das Schifffahrtmuseum Kiel!

Um 13:30 Uhr ging es los! Selbst ein Schneesturm hätte uns heute nicht gestört, denn die Fahrt ging kurz durch die Stadt und wir waren in 15 Minuten am Zielort! Schon von außen konnten wir das Ergebnis der mehrere Jahre dauernden Restaurierung der „Alten Fischhalle“ erkennen! Das Gebäude, ursprünglich 1909 erbaut, erstrahlt heute mit neuen Fassaden, Fenstern und einigen Kunstfiguren in neuem Glanz! Es wurde bis kurz nach dem ersten Weltkrieg, wo der Fischhandel auch auf Grund der Wirtschaftskrise stark einbrach, ausschließlich als Fischhalle genutzt! Bis 1978! blieb die Halle ungenutzt, bis sie dann glücklicherweise sehr aufwändig renoviert wurde und dann ihre „Karriere“ als Schifffahrtsmuseum begann! Kaum im Gebäude angekommen, wurden wir auch schon von einer netten Mitarbeiterin des Schifffahrtsmuseums willkommen geheißen! Sie führte uns dann auch durch die interessante Ausstellung! Die neue Gestaltung des „Innenlebens“ gefiel uns sehr! Es sind „Themeninseln“ entstanden, die den Besucher eindrucksvoll über die Bereiche Marine, Werften, Segelsport, Fischerei – und Seeschifffahrt im Zusammenhang mit der maritimen Geschichte Kiels informieren. Es gibt hier viele Schiffsmodelle, tolle Gemälde mit zumeist historischem Hintergrund, Schaukästen, die die Entwicklung der ehemaligen Fischhalle veranschaulichen! Auch technische Besonderheiten, wie den „Brandtaucher“ oder einen Dieselmotor im Maßstab 1:1 gibt es hier zu bewundern. Ein besonderes Schmuckstück (fast „wohnzimmertauglich“) ist das SILBERModell der Kaiserlichen Yacht „Hohenzollern“, welches 1996 bei einer Auktion in London durch ein Mitglied des „Förderkreises Kieler Schifffahrtsmuseum e.V.“ ersteigert wurde! Dieses Modell besteht aus einer hochwertigen Silberlegierung und wurde sehr aufwändig in der Bremer Silberschmiede Koch + Bergfeld restauriert! Ganz sicher hätte der damalige Eigner der „echten“ „Hohenzollern“, Kaiser Wilhelm II, seine Freude daran gehabt! Nach diesem eindrucksvollen Aufenthalt im Kieler Schifffahrtsmuseum hatten alle nun mächtigen Appetit auf Kaffee und Kuchen! Wir warfen noch einen Blick in das neue Lokal, was direkt an das Museum angebaut worden ist und auf den Tonnenleger „Bussard“, welcher ja im Sommer Gästefahrten anbietet und mit dem Museum eng verbandelt ist!

„Alle wieder im Bus?“ Dann ging es los Richtung Holtenau, Ziel das Restaurant „Luzifer“, alias „Fördeblick“. Dieses Lokal spricht für sich! Man hat hier einen tollen Blick auf die Kieler Förde, und wir konnten trotz einsetzender Dunkelheit noch einige Schiffe beobachten. Wir hatten einen Extraraum für größere Gruppen – super! Mit allem rundherum zufrieden mussten wir – leider- dann ja doch mal in Richtung Hasseldieksdamm aufbrechen. Martin fuhr uns, wie immer, sicher zu unseren „Wunschhaltestellen“! Ein liebes Dankeschön an Doris für die gute Organisation und an Martin für das sichere Fahren! In der Planung liegt bereits der kommende 50+ Ausflug! Bis dahin allen eine schöne Zeit, bleibt gesund und munter!

Susanne Heß

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Hasseldieksdammer 50+ Ausflug in die Probstei, August 2015

Bei strahlend warmem Sommerwetter starteten wir im Bus – mit unserem Martin am Steuer – die Fahrt ins Gebiet der „Probsteier Korntage“ ( www.korntage.de ).

Doris hatte sich dieses Mal etwas ganz besonderes ausgedacht. Wir fuhren zu den einzelnen Ausstellungsorten und besichtigten die dort ausgestellten Strohfiguren-Ansammlungen.

Durch die Vielzahl der Ausstellungs-Orte war es nicht möglich, bei allen diesen auszusteigen, doch konnten wir diese vom dort parkenden Bus aus genau betrachten. Doris stellte uns anheim, ob wir bei den jeweiligen Orten aussteigen wollten. An 15 Orten betrachteten wir eingehend die großartig künstlerisch gestalteten Strohkunstwerke und waren davon tief beeindruckt. Man ist überwältigt von der vielfältigen Art der Strohkunst-Knüpferei. Bis ins kleinste Detail war sie manchmal glatt beschnitten, zu Locken gebogen, in großen und kleinen, runden und eckigen Formen gestaltet.

Die einzelnen Orte der Probstei mit den zugehörigen Darstellungen waren: Probsteierhagen (Zirkus); Brodersdorf (Auto auf Verkehrsinsel); Laboe (Bäcker); Stein (Brautpaar); Wendtorf (Spielhaus Max und Moritz); Lutterbek (Schweine baden); Barsbek (Brunnen mit Wunschzettel); Krokau(Segelschiffe – Vorschau Olympiade); Wisch (Schweinerennen); Krummbek (Dorschbock); Bendfeld (Riesengockel); Schönberg (Fahrräder); Höhndorf (Froschkönig); Gödersdorf (Schlumpfhausen); Fiefbergen(Minions).

Beeindruckend war auch, dass wir beim Weiterfahren Dörfer mit wunderschönen Häusern und Gartenanlagen bewundern konnten und durch große Getreidefelder fuhren.

Nach dieser romantischen Fahrt landeten wir im Ausflugslokal „Kälberstall“ ( www.hof-lamp.de ) zu Kaffee und Kuchen. Nach diesem gemütlichen Aufenthalt bestiegen wir nach den ersten Regentropfen den Bus und fuhren noch an einigen weiteren Stroh-Ausstellungen vorbei. Nach längerem Stau auf der Autobahn führte uns Martin geschickt an weiteren Staus im Ostring vorbei nach Hasseldieksdamm zurück. Es war ein wunderschöner Nachmittag. Vielen Dank!

Sieglinde Küppers

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Ausflug zum Druckmuseum in Rendsburg am 5. Mai 2015

An dem heutigen Dienstag starteten 32 muntere Hasseldieksdammer und natürlich unser lieber Fahrer Martin zu einem tollen Ausflug nach Rendsburg in das Druckereimuseum ( www.museen-rendsburg.de/die-museen/druckmuseum-sammlung.html )! Das Wetter war ziemlich „mediteran“, es war sehr warm und sonnig (noch!).

Die Fahrt nach Rendsburg war sehr kurzweilig und – ohne Stau, wir fuhren ja nicht auf der A 7! Sicher in unserer Zielstadt angekommen, ging es auch gleich zur schönen Museumsanlage, die im barocken Stil errichtet ist und am Paradeplatz in Rendsburg liegt. Wir wurden durch freundliche, ehrenamtlich tätige Mitarbeiter empfangen und schon begann eine Führung mit kompetenten Erklärungen und Vorführungen der alten Maschinen! Wir staunten nicht schlecht über die (und sie funktionierte doch…) alte Technik der Druckmaschinen und Druckverfahren der früheren Zeit! Viele Mitarbeiter waren hier beschäftig! Hier wurde sehr viel mit flüssigem Blei gearbeitet, was heutzutage sicher den Arbeitsschutzdienst auf den Plan rufen würde! Es wurde gesetzt (mit Blei), gedruckt und es wurden Farben in vielen Arbeitsgängen zusammengefügt, um auch tolle Bilder zu fertigen! Wir sahen uns sehr alte Setzkästen an und durften die Bleiteile sogar anfassen! Von Gutenbergs Handsatz über den Maschinensatz mit Linotype bis hin zum digitalen Satz unserer Tage wird hier die rasante technik- und sozialgeschichtliche Entwicklung der letzten 200 Jahre gezeigt! Die Buchdruckmaschinen – vom Heidelberger Tiegel bis zur Frankfurter Schnellpresse- sind alle voll funktionsfähig. Der Star im Maschinensaal ist eine Koenig & Bauer Kreisbewegungsmaschine von 1879. Eine Buchbinderei rundet die Präsentation ab! Toll, die netten Herren „vom Museum“ waren allesamt „Fachleute“, es waren nämlich frühere Drucker und Setzer! Nach so viel interessantem „Input“ hatten nun alle viel Appetit auf leckeren Kaffee und Kuchen, wer wollte, auch einem Käsebrot! Die tolle Blechspielausstellung im Obergeschoß sehen wir uns später einmal an!? Auf dem Weg zu unserem Bus sahen wir einen nun nicht mehr ganz so klaren Himmel, denn eine Gewitterfront nahte! Dicke, verschiedenfarbige Quellwolken verdunkelten den Himmel und wir waren froh, wieder bei Martin im sicheren Bus zu sitzen! Wir fuhren durch Hagel, Starkregen, Blitz und Donner zur Schwebefähre, wo uns das bekannte „Brückencafé“ ( www.brueckenterrassen.de ) erwartete! Vorher erkundete Martin durch einen echten „Regenlauf“ noch schnell den passenden Parkplatz, so daß unsere Gruppe (fast) trocken in das Lokal gelangen konnte! Wir fühlten uns alle sehr wohl und geborgen bei leckerem Kuchen und Kaffee oder anderen erfrischenden Getränken, hatten nette Gespräche und viel Spaß! Draußen herrschte nunmehr Unwetter und wir konnten die Schiffe im Kanal nur schemenhaft erkennen! Auch dieser schöne Nachmittag ging dann leider zu Ende und wir starteten bei etwas ruhigerem, aber kühleren Wetter gen Heimat! Toll, Martin beförderte uns nun mit seinem Bus über den Kanal mittels Autofähre! Unsere Rückfahrt verging wie im Fluge durch Spaß und vielen Gesprächen; wie immer setzte uns Martin dann auch an den „Wunschhaltestellen“ in Hasseldieksdamm wieder ab! Es war ein toller Ausflug! Danke, liebe Doris, für die Organisation und danke, lieber Martin, für das sichere Fahren! Also dann, bis zum nächsten 50+ Ausflug im August.

Susanne Heß

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Ausflug zum Gießerei Museum Kiel-Dietrichsdorf, Februar 2015

Heute, am 03.02.2015, war noch so ein richtiger Wintertag mit kalten Temperaturen und etwas Schneefall. Trotzdem hatten wir, 32 dick eingemummelte Hasseldieksdammer und unser lieber Fahrer Martin einen sehr interessanten Besuch vor und zwar ging es zum „Industriemuseum Howaldtsche Metallgießerei“ in Kiel- Dietrichsdorf ( www.alte-giesserei-kiel.de ).

Der Startschuß fiel, wie immer, pünktlich um 13:30 Uhr ab Hasseldieksdamm. Die kurzweilige Fahrt endete nach ca. 20 Minuten genau vor dem besonderen Gebäude. Flugs erfuhren wir auch schon durch einen freundlichen Mitarbeiter der Gießerei, einem Architekten, interessante Details in Sachen der Entstehungsgeschichte und einige bauliche Fakten. Die Howaldtswerke verlagerten ihren Werftbetrieb 1876 auf das Nordufer der Schwentine und gründeten hier die Kieler Schiffswerft. 1880-1884: die Maschinenfabrik Gebrüder Howaldt wird von Kiel auf das Werftgelände in Dietrichsdorf verlagert; es entstehen moderne Industriebauten wie Kesselschmiede, Maschinenfabrik und Eisengießerei. 1884 entsteht nach Plänen des Architekten Heinrich Moldenschardt die Metallgießerei. 1889 fusionieren die Maschinenfabrik und die Werft zur Howaldtswerke. Die Metallgießerei überlebte die Kriegswirren fast unversehrt. Nach fast hundertjährigem Betrieb wurde die Gießerei um 1980 stillgelegt. Der Kelch des „Abrisses“ ging aber zum Glück an dem schönen, eindrucksvollen Gebäude vorbei , weil Schwermetallbelastungen im Innenraum einen Abriss zu gefährlich erscheinen lassen. Seit 1992 steht die Metallgießerei unter Denkmalschutz. Im inneren Teil des Gebäudes angekommen fanden wir alle es toll, daß der Eingangsbereich beheizt war und hier gab es auch schon viele der hergestellten Teile zu begutachten, z. B. Schiffsschrauben, Bullaugen, Rohrleitungsarmaturen usw. Die Teile wurden zumeist aus Kupfer und seinen Legierungen wie Bronze, Rotguss und Messing gegossen. Herr Kurz, ein ehrenamtlicher Mitarbeiter, zeigte uns in anschaulicher Form, wie man ein Gußstück herstellte und wir staunten nicht schlecht über die tolle Fertigungskunst. In den Wärmekammern herrschten Temperaturen von ca. 400° und die Legierungen wurden in Graphittiegeln bei ca. 1200° geschmolzen und es wurde immer dann gegossen, wenn soviele Formen fertig waren, wie in die Gießhalle paßten und das war stets ein „Alle-Mann-Manöver“! Übrigens hätte uns heute auch schon eine Lufttemperatur von 15° genügt…Die Mitarbeiter der Gießerei hatten einen sehr schweren, ungesunden Job und die heutige Berufsgenossenschaft wäre hier extrem fündig geworden…Schön, daß es in unserer modernen Zeit noch solche Anschauungsobjekte gibt! Jetzt aber gab es kein Halten mehr, Martin hatte für uns schon den Bus sehr gut vorgeheizt und es ging nun nach Heikendorf zu ersehntem Kaffee und Kuchen. Das schöne, sehr alte Strohdachhaus beherbergt den „Röhrskroog“, der von einem Deutschen und einer Venezuelanerin bewirtschaftet wird. Wir freuten uns sehr über die Herzlichkeit unserer Bedienung, den leckeren Kuchen und den wohltuenden Kaffee und Tee. Nach geraumer Zeit der netten Unterhaltung und heiteren Gesprächen hieß es dann wieder „wir müssen los, wieder gen Heimat!“ Aber in unserem gemütlichen Bus war auch das kein Problem. Gefreut hat uns auch, daß Martin keinen Urlaub an den geplanten Ausflugstagen nehmen will, hurra! Vielen lieben Dank an Martin und an Doris für die tolle Organisation! Sicher wieder in Hasseldieksdamm angekommen, freuen wir uns schon wieder auf den kommenden 50+ Ausflug, tschüß und bleibt alle gesund und munter!

Susanne Heß

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↑ 2014

Ausflug zum Heimat-Museum in Eckernförde, November 2014

Am Dienstag, den 04.11.2014, machten sich 30 gutgelaunte Hasseldieksdammer und unser lieber Fahrer Martin bei bestem Wetter auf nach Eckernförde an der Ostsee! Gestartet wurde um 13:30 Uhr. Den meisten von uns war bekannt, daß wir einen tollen Museumsbesuch vor uns hatten und die Vorfreude war groß!

Die Fahrzeit verging wie im Fluge mit netten Gesprächen und schwupp waren wir auch schon nach ca. 20 Minuten über die Schnellstraße am Zielort! Martin entließ uns direkt an der sehr romantischen Einkaufsstraße von Eckernförde, suchte flugs einen Stellplatz für unser „Transportmittel“ und gesellte sich wieder zu uns. Die Eckernförder Innenstadt punktet mit viel alter Bausubstanz, niedlichen kleinen Geschäften und – vielen entspannten Fußgängern! Wir hatten viel Freude an dieser schönen und – nicht- hektischen Atmosphäre. Nach einer guten Viertelstunde hatten wir das Völkerkunde-Museum Eckernförde  (www.museum-eckernfoerde.de) erreicht! Das Museum wurde 1975 auf Initiative Hans Jessens mit finanzieller Unterstützung der Martin-Kruse-Stiftung im bescheidenen Rahmen nicht genutzter Schulräume eingerichtet. Mit dem Umzug der Stadtverwaltung in einen Neubau ergab sich die einmalige Chance, das alte Rathaus als historischen Ort der Historie umzuwandeln. Die Stadt restaurierte mit Unterstützung des Landes Schleswig-Holstein das Gebäude und richtete es 1987 als Museum ein. Was gab es nun zu bestaunen? Eine sachkundige Museumsführerin begleitete und informierte uns. Die Entwicklung von Tourismus und Verkehr spiegelt sich im zunächst kleinen Ostseebad Borby-Eckernförde wieder; was früher mit einem kleinen Badehaus begann, ist inzwischen zur sogenannten „weißen Industrie“ und damit zu einem der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren der Stadt geworden. Badeutensilien, Souvenirs, Fotografien zeigen, wie sich das Badeleben in Eckernförde entwickelt hat. Ein tolles Eisenbahnmodell (bitte nicht berühren) von 1951 verdeutlicht die Rolle des Verkehrs für den Tourismus im 20. Jahrhundert. Auch die damalige Arbeitswelt wurde uns nicht vorenthalten! Die berühmten „Kieler Sprotten“ stammen aus Eckernförde und trieben die Fischverarbeitungsindustrie voran! Wir bestaunten Netzmodelle, Fischereigeräte und Gegenstände aus Räuchereibetrieben. Sehr interessant auch der Kolonialwarenladen aus Seeholz, der von etwa 1910 bis 1980 betrieben wurde. In der sog. „Kleinen Galerie“ wurden Malerei der Eckernförder Künstler Friedrich Thöming (Italienbilder), Carl Fiebig, Max Streckenbach (Blumenbilder) und der Künstlerfamilie Baasch sowie des nur wenige Jahre in Eckernförde tätigen Carl Bössenroth mit seinen impressionistischen Darstellungen des Hafens gezeigt. Wir erfuhren viel Interessantes aus der Historie von Eckernförde! Im Verlauf der schleswig-holsteinischen Erhebung scheiterte am 5. April 1849 ein dänischer Landungsversuch am Widerstand der schleswig-holsteinischen Verteidiger Eckernfördes. Die Explosion des dänischen Linienschiffes „Christian VIII.“ wird hier in zahlreichen bildlichen Darstellungen aufgezeigt und sogar Fundstücke des zerstörten Schiffes gibt es hier zu bewundern. Das eine Kriegszeit immer eine „Unzeit“ ist, zeigten uns auch die Darstellungen über den Nationalsozialismus, den zweiten Weltkrieg und die Nachkriegs-Notzeit, die an Eckernförde nicht spurlos vorbeigegangen sind! Im Dachgeschoss geben Dokumente und zahlreiche Objekte Einblick in die Lebenssituation der Menschen während des Dritten Reiches sowie der Flüchtlinge, die ab 1945 in Eckernförde eine Bleibe fanden. Nach so vielen interessanten Informationen hatten alle das Bedürfnis, etwas für das „Innenleben“ zu tun! Wir hatten Glück: Das süße Café „Tortenstübchen“ erwartete uns! Einmal über den Marktplatz gegangen, waren wir auch schon dort! Das Café ist bekannt durch die TV-Sendung „Mein Nachmittag“. Es wurde im Juni 2010 durch Frau Gabriele Schmidt eröffnet. Tolle antike Möbel, alte Gegenstände, Bilder, gestickte und gehäkelte Tischdecken, alles mit viel Liebe zum Detail ausgesucht und natürlich viel leckerem Kuchen und Kaffee führten bei uns zu einem ausgesprochen positiven „Wohlfühlgefühl“ und wir verweilten eine geraume Zeit. Natürlich blieben auch heute die Uhren nicht stehen, es war nun Zeit zum Aufbruch. Gemeinsam gingen wir bei immer noch 16°! zu unserem Bus. Nach entspannten 20 Minuten Rücktour setzte uns Martin wieder an unseren Wunschhaltestellen in Hasseldieksdamm ab (lieben Dank für das Fahren an Martin) danke für die Organisation, liebe Doris! Wie immer hat uns dieser Nachmittag sehr gefallen und wir freuen uns schon auf den kommenden 50+ Ausflug im neuen Jahr.

Susanne Heß

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Fahrt zum Hof Hottbarg, August 2014

Am Dienstag, den 05.08.2014, machten sich 28 gespannte Hasseldieksdammer und unser fleißiger Fahrer Heiner (Martin war aus zeitlichen Gründen verhindert) pünktlich um 13:30 Uhr auf nach Kührsdorf südlich von Preetz ( www.hofhottbarg.de ).

Dass uns hier ein Bauernhof erwartete, war den meisten bekannt; dieses war aber keinesfalls ein „normaler“ Hof! Schon die herzliche Begrüßung durch das Ehepaar Catrin und Stefan Sporleder erfreute unsere Gemüter. Catrin Sporleder, Diplom-Pädagogin mit dem Schwerpunkt Heilpädagogik und Stefan Sporleder, Diplom-Agraringenieur und Hofkäser (s. Foto links) haben einen Hof zum Leben erweckt, der 15 Jahre zuvor abgewickelt und verkauft worden war. Die Familie mit damals 3 kleinen Kindern lebte 5 Jahre entbehrungsreich in zwei Zirkuswagen, weil noch kein Geld für ein festes Wohnhaus vorhanden war. Zunächst wurden „nur“ der Stall und 50 Hektar Land erworben. Alles begann mit heilpädagogischem Reitunterricht, den Frau Sporleder gab. Stefan Sporleder arbeitete zunächst noch als Angestellter; „nebenbei“ informierte er sich jedoch schon massiv über die Ziegenhaltung und die damit verbundene Ziegenkäseherstellung. Am Wichtigsten ist dem Ehepaar die biologische Haltung der Tiere – mittlerweile gibt es hier weit über hundert (weiße, gut riechende) Ziegen, die natürlich auch tolle Ziegenmilch produzieren, aus der dann sehr fachkundig Ziegenkäse hergestellt wird. Wir lernten die aufwendige Herstellungsart kennen und durften uns die entsprechenden Räume und Gerätschaften ansehen. „Gelernt ist gelernt“ würde hier passen und Herr Sporleder bot uns dann auch flugs Proben seiner verschiedenen Käsesorten zum Naschen an.

Die Reithalle und die Pferde (Haflinger, Ponys und 1 Holsteiner) sind das Arbeitsdomizil von Frau Sporleder. Hier wird Reitpädagogischer Unterricht abgehalten. Auch Kühe gibt es zahlreich auf diesem Hof. Hilfe hat die Familie durch einige wenige 450 €-Kräfte. Wirklich alles, und das muss man immer wieder hervorheben, wird hier BIOLOGISCH bearbeitet. Das bedeutet superviel Arbeit und nicht immer „viel“ Ertrag!! „Wir hätten dieses Projekt aber niemals ohne Mithilfe der Familien von beiden Seiten durchziehen können“ meinte Herr Sporleder dankbar. Zum Schluss durften wir noch einige Schritte in Richtung der Felder machen und sahen das tolle (rustikale) Wohnhaus und die wunderschöne Feldlandschaft. Übrigens gibt es Erzeugnisse dieses Hofes auf den Wochenmärkten in Kiel! Toi, toi, toi und alles Liebe wünschen wir dem sympathischen Ehepaar und ihren mittlerweile 5 Kindern.

Nach diesen interessanten Eindrücken hatten wir uns nun auch Kaffee und Kuchen oder auch Wurst- bzw. Schinkenbrote redlich verdient. Heiner fuhr uns sicher in das ca. 8 km entfernte Schillsdorf, wo uns die Leckereien (auch Bierchen, hier gibt es das selbstgebraute Kirschenholz-Landbier) in einem eigens aufgestellten Partyzelt erwarteten ( www.kirschenholz.de ). Viele von uns stöberten noch durch den angeschlossenen Hofladen und wir kauften Naturalien, schönen Schmuck für Mensch und Wohnung u.ä… Die schönen Dinge gehen immer viel zu schnell zu Ende, aber gut gelaunt und erfüllt fuhren wir dann wieder nach Hasseldieksdamm, wo Heiner uns dann auch wieder an den entsprechenden Wunschhaltepunkten absetzte. Wir sagen „danke“ und freuen uns auf den kommenden Ausflug im November!

Susanne Heß

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Ausflug nach Gnutz in das Dorfmuseum des Herrn von Puttkamer, Mai 2014

Am Dienstag, den 06.05.2014, um 13:30 Uhr, hieß es wieder: „Ok, wir sind vollzählig, wir können starten!“ 28 gespannte Hasseldieksdammer und unser lieber Fahrer Martin machten sich auf den Weg nach Gnutz, Richtung Nortorf. Nanu, was gibt es hier denn so Interessantes? Es gibt hier ein Dorfmuseum, das es in sich hat ( www.museum-gnutz.de ) !

Schön gelegen in der Mitte des Ortes, mit viel Platz für Dinge „von – bis“. Eigner dieser Stätte ist Herr Karl von Puttkamer. Schon als Junge sammelte er kleine Heftchen mit Erzählungen aus dem Kindergottesdienst oder ganz einfach Bierdeckel aus den umliegenden Kneipen. Damit aber noch lange nicht genug! In den vergangenen elf Jahren hat Herr von Puttkamer mehrere zehntausend Euro in eine volkskundliche Privatsammlung investiert. Zu bestaunen gibt es alte Feuerwehrkutschen – voll funktionsfähig inklusive Schlauch und Pumpen. Auf seinem 300 Quadratmeter großen Dachboden sind historische Lehrerpulte von altem landwirtschaftlichen Gerät umstellt. Wir konnten Herrn von Puttkamer den Besitzerstolz direkt anmerken! Zu jedem Utensil gab es von ihm eine Erklärung in einer kompetenten und amüsanten Art. Melkschemel, Frisierutensilien, altes Kinderspielzeug, Werkzeug für „düt un dat“, zum Teil älter als 80 Jahre, eine blecherne Schaukelbadewanne und so fort. Karl von Puttkamer ist das Zentrum eines volkskundlichen Kleinstuniversums. Nur er selbst bewahrt hier die Orientierung, kennt die Geschichten hinter den Dingen. Wir erfuhren, daß ein „Göpel“ schlicht und ergreifend eine mechanische Vorrichtung zur Erzeugung von Antriebskraft ist; hier laufen vier Pferde an einem Gestänge im Kreis. „Liebe Tierfreunde, ihr müsst euch jetzt die Ohren zuhalten“…warum, das sollte sich schnell aufklären! In früherer Zeit wurden sehr große Getreidevorräte usw. vielfach in Scheunen gelagert, zu denen kleine Nager leichten Zutritt hatten! Mäuse sind zwar sehr niedlich, aber in diesem Zusammenhang auch Schädlinge, die das Lagergut ungenießbar werden lassen konnten! Der Realschulrektor im Ruhestand zeigte uns sämtliche (sehr grausamen) Tötungsgerätschaften und gab dazu seine umfangreichen Erklärungen ab, wirklich ins Detail gehend, ohne Skrupel aber doch auch in einer amüsanten Art! Zum Glück ist es sehr lange her, daß diese Tiere erschlagen, zerquetscht, aufgespießt, erwürgt, ertränkt, auf stromführenden Metallplatten geröstet oder sogar erschossen wurden…Wir waren ganz froh, daß es als „Anschauungsobjekte“ nur Stoffmäuse gab!! Gefreut hat uns aber, daß Herr von Puttkamer die Möglichkeit hat, selbst zu backen, Butter selbst herzustellen, Kaffee zu rösten und zur entsprechenden Jahreszeit Sirup aus Zuckerrüben zu bereiten. Puh, nach so viel „Sehen und Staunen“ hatten wir nun auch ordentlich Appetit und Kaffeedurst. Martin brachte uns sicher nach Reesdorf, ca. 4 km entfernt von Gnutz. Hier gibt es das „Reesdorfer Gartencafé“ ( www.reesdorfer-gartencafe.de ). Es ist ein sehr altes Fachwerkhaus mit vielen interessanten Dingen, wie schönen Bildern, altem Geschirr und vielem mehr. Wir klönten sehr nett bei leckerem Kuchen, Käsebroten und Kaffee. Leider gehen die schönsten Stunden viel zu schnell vorbei, wir mussten langsam gen Heimat starten. Aber bitte nicht, ohne die Meerschweinchen, Kaninchen und Pferdchen im Streichelzoo zu bestaunen und zu tätscheln! Gesagt, getan und dann gingen wir gut gelaunt und ausgefüllt von den vielen Erlebnissen zu unserem Bus. Martin brachte uns wieder sicher nach Hasseldieksdamm und setzte jeden an seiner „Wunschhaltestelle“ ab. Danke dafür! Wir freuen uns schon jetzt auf den kommenden 50+ Ausflug.

Susanne Heß

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Ausflug zu den Kieler Nachrichten in Moorsee, Februar 2014

Am Dienstag, den 04.02.2014, hieß es um 14:30 Uhr: „Hallo, sind alle an Bord?“ Aber natürlich! 28 muntere Hasseldieksdammer und unser fleißiger Fahrer Martin machten sich auf nach Moorsee in das Druckzentrum der Kieler Nachrichten!

Alle waren sehr gespannt auf die Dinge, die da kommen sollten! Nach einer kurzweiligen Fahrt zum Zielpunkt begrüßte uns dann auch schon unser lieber Herr König, der uns in einer lebendigen Art und mit viel Kompetenz durch das relativ neue Druckzentrum führte. Als Einführung zeigte er uns einen interessanten Infofilm. Seit 2002 wird hier in Moorsee in großem Stil gedruckt. Die Zahlen sprechen für sich: jährlich werden 28.000 Papierrollen mit Nachrichten aus der Region und aller Welt bedruckt. Das bedeutet eine Auflage von über 250.000 Exemplaren an Tageszeitungen pro Tag. Die Kieler Nachrichten erzielen zusammen mit ihren Regionalausgaben Eckernförder Nachrichten, Holsteiner Zeitung, Kiel lokal, Ostholsteiner Zeitung und Segeberger Zeitung eine verkaufte Auflage von über 100.000 Exemplaren. Nicht zu vergessen die 1000 fleißigen Zeitungsausträger, die bei uns in Kiel früh morgens die Lektüre in die Briefkästen stecken! Wir wanderten mit Herrn König durch alle Stationen der Fertigung und staunten nicht schlecht über die mit höchster Geschwindigkeit und Genauigkeit arbeitenden Rotationsmaschinen. Es werden hier bis zu 270.000 Zeitungsexemplare pro Stunde gedruckt. Die Männer bei der Qualitätskontrolle in Sachen Farbabstimmung waren ziemlich im Stress und wir bewunderten ihre fixe Arbeit. Übrigens: zu einem hohen Prozentsatz wird hier mit Recycling-Papier gedruckt! Zu guter Letzt zeigte uns Herr König noch ein wenig Nostalgie in Form von einigen alten Druckmaschinen; alle waren sich einig: „Heute ist die Herstellung eine gesündere und umweltfreundlichere“.

Nach so viel interessanter Theorie und Praxis in Sachen „Kieler Nachrichten“ hatten alle Kaffeedurst und guten Appetit auf leckeren Kuchen. Martin fuhr uns in das ca. 4 Kilometer entfernte Rönne. Dort machten wir es uns in einem sehr schönen Landhauscafé gemütlich (toll, der Kuchen stand bereits auf dem Tisch!) ( www.thomsens-farm.com ). Wir hatten viel Spaß und einige kauften noch verschiedene Naturalien aus dem Hofladen, wie zum Beispiel Sülze, Wurst etc. Gut gesättigt und superzufrieden mit allem stiegen wir dann wieder in unseren Bus und wurden sicher von Martin zurück an unseren Ausgangspunkt gefahren! Wir sind schon neugierig, wo es das nächste Mal hingehen wird!

Susanne Heß

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↑ 2013

Ausflug zum Museum „Tor zur Urzeit“, November 2013

Am Dienstag, dem 5.11.2013 war es wieder soweit. Der Ausflug 50+ ging dieses Mal nach Brügge in das Museum „Tor zur Urzeit“( www.torzururzeit.de ).

Die 28 Teilnehmer führte Herr Dr. Gerald Kopp sehr kompetent und informativ durch das Museum, das seit 4 Jahren besteht. Er verstand es, auf spannende und unterhaltsame Weise das Wissen um die Erd- und Lebensgeschichte zu vermitteln. Über die Dinosaurier zeigte er einen Kurzfilm, einen Teil der nachgebildeten Tiere konnten wir in Lebensgröße in den Ausstellungsräumen sehen; ebenso Figuren aus der Mythologie. Die Erdgeschichte wird im Museum mit Schautafeln und Mitmachstationen – speziell für Schüler – vorgestellt. Herr Dr. Kopp wiederholte mehrmals, dass wir uns noch in der Eiszeit befinden, was wir auch unmittelbar im Museum zu spüren bekamen: es war lausig kalt! Im Anschluss fuhren wir zum Antikhof Bissee ( www.antikhof-bissee.de ) , wo wir uns bei Kaffee und Kuchen aufwärmen konnten.

Julia Hölzel

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50+Ausflug am 6. August 2013: Glasbläserei Malente

Das Wetter meinte es wieder einmal gut mit der Gruppe 50+ unter der bewährten Leitung von Frau Scheper…. Unser Ziel war die Glasbläserei in Bad Malente.

Bei der heißen, aber hoch interessanten Vorführung wurde uns viel erklärt über Hitze und Kälte, erforderliche Temperaturen und Materialien. Eine Vase entstand vor unseren Augen und ein springendes Pferd, das man am liebsten behalten hätte. Es war spannend und lehrreich und trotzdem waren wir sehr froh, dass wir nur eine kurze Zeit in der enormen Hitze ausharren mussten. Danach war Gelegenheit, durch die Ausstellungs- und Verkaufsräume zu bummeln, zu schauen, zu bestaunen, und – wer mochte – zu kaufen. Leider schließt dieser Betrieb zum Oktober aus Altersgründen seine Pforten und gibt deshalb auf fast alle Teile einen Rabatt von 30%! Ein Besuch lohnt sich!

Danach erwartete uns das Gut Friedrichshof in Dodau ( www.naturpark-heuherberge.de ) zum Kaffee. Köstliche Torte und Kaffee satt haben wir sehr genossen in dieser besonders reizvollen Landschaft. Ein wenig früher als gewohnt fuhren wir dann in Richtung Kiel, damit ein erforderlicher Arztbesuch noch möglich wurde. Wohin geht es beim nächsten Mal? fragt Christa Lübke.

Christa Lübke, Fotos: Doris Scheper

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Heimatmuseum Preetz, Mai 2013

Das Wetter meinte es gut mit der Gruppe 50+, unter der Leitung von Frau Scheper, als wir uns am Dienstag, den 07. Mai mit 30 Personen auf den Weg nach Preetz (Holstein) machten. Unser Ziel dort war das Heimatmuseum in der Schusterstadt ( www.museum-preetz.de ).

Gleich 3 Ausstellungen gab es dort zu bestaunen. Im Erdgeschoß „Zinn und Silber des Bürgertums“, im ersten Stock „Szenen aus der Hansestadt“ und im Obergeschoß „Papiertheater“. Ausführlich zu berichten würde den Rahmen dieser Mitteilung sprengen………man muss es gesehen haben ! Mich haben besonders die liebevoll bis ins kleinste Detail gestalteten Modelle von Frau Waltraud Draeger angesprochen, vor denen man stundenlang hätte schauen können. Ebenso die Bücher und Bilder von Herrn Heinz Draeger, die mit ganz viel Fachkenntnis, künstlerischem Können die Besucher zum Betrachten einladen. Es gab ausreichend Zeit, um nachzufragen, speziell bei den Zinndingen als auch beim Papiertheater, wo man noch Oblaten finden konnte. Wie hatte ich sie geliebt !

Nach soviel Kultur und Kunst hatten wir uns Kaffee verdient, den wir im „Heuhotel und Café“ in Postfeld auf dem Hof Sander ( www.heuhof-sander.de ) genießen konnten. Viel zu rasch ging ein besonders schöner Nachmittag zu Ende. Er hinterließ aber zufriedene und dankbare Teilnehmer(innen), die sich schon auf das nächste Mal freuen. „Danke“ sagt Christa Lübke.

Christa Lübke, Fotos: Heinz Kleindt

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Maschinenmuseum in Kiel-Wik, Februar 2013

Hoch interessant ging es zu im Maschinenmuseum Kiel-Wik ( www.maschinenmuseum-kiel-wik.de ), in das uns Frau Scheper am 5. Februar führte und wo wir von Herrn Horter herzlich begrüßt wurden.

Herr Horter ist ehrenamtlich verantwortlich für drei denkmalgeschützte Industriegebäude des ehemaligen Kieler Gaswerks. In diesen Gebäuden sind historische Kraftmaschinen ausgestellt. Es ist das einzigartigste Museum, in dem mehr als ein Jahrhundert Maschinenbaugeschichte anschaulich und lebendig dargestellt wird. Vom uralten Ottomotor über die zischende Dampfmaschine, dem Heißluftmotor, der mit Muskelkraft betriebenen Bohrmaschine bis hin zum U-Boot-Dieselmotor. Das Atmen eines Ottomotors beim Anlassen, die spürbare Energie einer Lokomobile unter Dampf, das Auf und Ab der Ventilstößel eines laufenden U-Boot-Diesels, der Geruch von Öl und Kraftstoff in der Luft versetzten den Besucher zurück in eine vergangene Arbeitswelt. Der Schwerpunkt der Museumsarbeit bildet die Bewahrung und lebendige Präsentation der Entwicklung der Kraft- und Arbeitsmaschinen unter besonderer Berücksichtigung des Kieler Maschinenbaus. Die interessante und ausführliche Vorführung des Herrn Horter hat nicht nur die Herren begeistert, sondern auch die Damen.

Danach fuhr uns unser Busfahrer zur Gaststätte „Zur Waffenschmiede“ ( www.hotel-waffenschmiede.de )am Kanal zum gemütlichen Nachmittagskaffee. Der Blick auf den Kanal und die Schleuse rundete den gemeinsamen Nachmittag zufrieden ab.

Martha Bracht

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↑ 2012

Feuerwehr-Museum in Birkenmoor, November 2012

Das Ziel des letzten Ausfluges des „Runden Tisches“ unter der bewährten Vorbereitung und Leitung von Frau Scheper führte uns am 06.November 2012 in das Feuerwehr-Museum in Birkenmoor ( www.museen-sh.de/Museum/DE-MUS-482313 )in der Nähe von Osdorf.
Der Besitzer und Sammler Herr Oswald Wohlfahrt wurde für seine Bemühungen vom ehemaligen Ministerpräsident Peter Harry Carstensen ausgezeichnet.


Herr Wohlfahrt schreibt: „Im Jahre 1970 wurde durch den Erwerb eines Alarmhornes, eines Offiziersbeiles, eines Messingstrahlrohres und eines Lederhelmes, den mein Nachbar getragen hatte, die Idee geboren, Feuerwehrrequisiten zu sammeln. 1982 habe ich die Sammlung der Öffentlichkeit zugängig gemacht.“
Auf 1800 qm Ausstellungsfläche befinden sich Feuerwehr-Oldtimer, Handdruckspritzen, Motorspritzen, Leitern, sowie eine große Auswahl an verschiedensten Feuerwehrgerätschaften, eine umfassende Helmsammlung, Orden und Ehrenzeichen, Krüge, Plaketten, etc.
Alles ist in einem tadellosen Zustand ! Der Besuch lohnt sich !
Öffnungszeiten: 1.Mai bis 30.September, 9 – 17 Uhr.

Danach waren wir etwas „unterkühlt“ und genossen im Lokal „Zur Steilküste“ bei Herrn Tams ( www.zur-steilkueste.de ), den viele aus Hasseldieksdamm noch kennen, köstliche Torte, Tee und Kaffee.
Ein erlebnisreicher Tag, danke dafür!

Christa Lübke

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Elektromuseum in Rendsburg, August 2012

Am Dienstag, den 07. August 2012 waren wir, unter der bewährten Vorbereitung und Leitung von Frau Scheper (Gruppe 50+) vom „Runden Tisch“ im Elektromuseum in Rendsburg (www.museen-sh.de/Museum/DE-MUS-116516 ).

Diese Einrichtung war den meisten Teilnehmern kaum vom „Hörensagen“ bekannt, der Besuch dort war in der Tat ein Erlebnis. Vater und Sohn betreuen die Gruppen und beim Abspielen des „Elektrischen Klaviers“ von 18xx hörten beide Gruppen gemeinsam zu, damit dieses Unikat noch lange funktionsfähig bleibt. Eine Waschküche, eine Küche, ein Spielzimmer und etliche zusätzliche Räume bergen Kostbarkeiten, die es nur noch selten gibt. Liebevoll wird dieses Museum ehrenamtlich betreut und hat bei allen Teilnehmern großes Interesse und viel Zustimmung ausgelöst. Der Herr, der unsere Gruppe betreute, war mit so viel Begeisterung und Engagement bei der Sache, dass er alle mitriss. Planen Sie den Besuch dort doch einmal mit Kindern oder Enkelkindern ein, es lohnt sich bestimmt.

Anschließend fuhren wir in das Bauernhaus-Café Rosenhof nach Hohn ( www.rosenhof-hohn.de ), wo köstliche Preiselbeertorte und Kaffee oder Tee auf uns warteten. Ein aparter Hofladen bot Kräuterspezialitäten, Marmeladen und sonstige Geschenkideen an, und hat an diesem Nachmittag einen lohnenden Umsatz gemacht. Gegen 18.30h endete ein erlebnisreicher Tag, für den alle Teilnehmer herzlich „DANKESCHÖN“ sagen.

Christa Lübke

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Gut Emkendorf, Mai 2012

Eine erwartungsfrohe Gruppe traf sich am Mittwoch, dem 09. Mai 2012 vor dem AWOHaus, um unter der bewährten Leitung von Frau Scheper in den Naturpark Westensee zum Gut Emkendorf ( www.herrenhaus-emkendorf.de ) zu fahren.

Die Gutsanlage ist ein Juwel in der holsteinischen Güterlandschaft und wurde schon um 1800 das „Weimar des Nordens“ genannt. Nach einer schönen Fahrt durch die blühende Landschaft wurden wir in Emkendorf erwartet. Nachdem alle Socken über die Straßenschuhe gezogen hatten, wurden uns die unteren Räume gezeigt. 1764 war das Gut im Besitz der „von Reventlows“. 1929 wurde das Gut von Dr. Heinrich gekauft. Er sorgte dafür, dass viele italienische Bilder ins Haus kamen (Tod und Auferstehung waren oft gewählte Motive). Das Schlafzimmer, der Ankleideraum mit dem „Schmollwinkel“, das Spielzimmer, der“Rote Salon“, in dem die 4 Jahreszeiten die Wände schmücken, das Jagdzimmer, die neue Bibliothek mit Büchern in französischer, deutscher und englischer Sprache geben einen lohnenden Einblick in das Leben auf dem Gut. Viel Interessantes gab es zu berichten. Es wieder zu geben, würde den Rahmen dieses Kurzberichtes sprengen. Fahren Sie einmal dorthin, Führungen gibt es fast täglich und man kann dort auch Räume mieten um zu feiern, und viele Ehen wurden dort geschlossen! Ein lohnendes Ambiente !

Nach soviel Kultur freuten wir uns auf die Kaffeepause in Loop (www.looper-antik-cafe.de ). Nach leckerer Torte und Kaffee satt fuhren wir zurück nach Kiel. DANKE, liebe Frau Scheper !

Christa Lübke

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Besichtigung mit süßer Belohnung, Februar 2012

Am 7. Februar fuhr uns der Bus nach Meimersdorf zur Besichtigung der Großbäckerei Steiskal ( www.baeckerei-steiskal.de ). Nach der Begrüßung durch zwei Herren der Firma und der Aufteilung in zwei Gruppen ( alle zuvor eingekleidet mit weißen Mänteln und Mützen ) erfuhren wir den Ablauf der Herstellung vom Brotteig bis hin zu den Broten und Brötchen. Die dort beschäftigten Bäcker beginnen ihre Arbeit morgens um 02.00 Uhr, um den Kunden täglich frisches Brot und frische Brötchen zu gewährleisten. Die normale Tagesschicht bereitet den Betrieb wieder für den nächsten Morgen vor.

Eine Backstube ist nur für die Konditoren vorgesehen. Hier werden Torten und das Feingebäck hergestellt. Alle Steiskaler bedienen sich dabei einer ausgeklügelten Technik, deren Ablauf durch Zeit und Gewicht des Rohmaterials mit außerordentlich kleinem Leerlauf gekennzeichnet ist. Die Führung durch den Betrieb war hoch interessant.

Im Anschluss daran gab es Kaffee und köstliche Torten satt. Danach wurde das für uns gebackene, noch warme Brot an die Gruppe ausgegeben. Wieder einmal ist es Frau Scheper gelungen, einen interessanten Nachmittag zu gestalten. Dafür bedanken wir uns alle.

Martha Bracht

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Linie 7 - Kieler Strassenbahn

↑ 2011

Gut Ludwigsburg, November 2011

Am 01.11.2011 machten wir unseren diesjährigen Herbstausflug 50+. Das Ziel war diesmal das Gut Ludwigsburg ( www.gut-ludwigsburg.de ) auf der Halbinsel Schwansen.

Dort wurden wir schon vom Hausherrn erwartet. Er erzählte uns erstetwas über die Familiengeschichte und ging dann auf das Anwesen im Ganzen über. Anschließend führte er uns ins Gutshaus und beschrieb uns die heutige Nutzung der einzelnen Räume. Interessant war der „Goldene Saal“ und die „Bunte Kammer“, die mit ihren 170 Emblemen einzigartig in Norddeutschland ist. Er nannte die „Bunte Kammer“ auch das „Bernsteinzimmer“ des Nordens. Dieser Raum steht auch als Trauzimmer zur Verfügung.

Nach der Hausbesichtigung ging es dann ins Hofcafé. Dort gab es dann in gemütlicher Runde Kaffee und Kuchen. Anschließend konnte wer wollte noch in den Hofladen gehen. Um 17 Uhr ging es dann wieder gen Heimat.

Helga Ehret

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50+ unterwegs im Phonomuseum Seeholz, August 2011

Am 02.08.wartete wieder einmal der Vineta-Bus auf die ausflugslustigen Hasseldieksdammer. Das Ziel war das Phonomuseum in Seeholz beiHolzdorf ( www.phonomuseumseeholz.de ).

Dort haben im April Vater und Sohn Pokrant das Alte Schulhaus gekauft und darin die seit gut zwanzig Jahren gesammelten ca. 1200 Grammophone, Radios, Musiktruhen und andere Seltenheiten auf diesem Gebiet seit Beginn derer Entwicklung zu Anfang des 19.Jahrhunderts zu einem unglaublichen Museum zusammengestellt. Die Exponate wurden durch die ausführlichen und sehr anschaulichen Berichte und Erklärungen von Vater und Sohn (wir wurden in 2 Gruppen aufgeteilt) für uns besonders lebendig. Empfehlenswert auch für „Einzelreisende“.

Anschließend fuhren wir – wie üblich – zurStärkung, diesmal zum Obstkaffee in Stubbe ( www.gut-stubbe.de ). Frische Himbeertorte mit Sahne und andere Leckereien wurden angeboten, zudem einherrlicher Blick auf die Schlei. Damit war aber unser Ausflug noch nicht beendet. Spontan fuhren wir zum Haus des „Landarztes“. Das alles bei herrlichem Sonnenschein.

Doris Scheper

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Ausflug 50+: Zum Herrenhaus nach Probsteierhagen, Februar 2011

Wieder einmal hat Doris Scheper dazu beigetragen, dass 30 Bürger aus dem Umkreis einen informativen und gemütlichen Nachmittag genießen konnten. Am 2. Februar fuhr uns der Bus nach Probsteierhagen zum Schloss /Herrenhaus Hagen ( www.schloss-hagen.de ).

Eine hochinteressante Führung eines Gemeinderatsmitgliedes, der die Restaurierung des Hausesbegleitet hat, erwartete uns. Das historische Gebäude wurde 1648 von der Adelsfamilie Blome als Wohnsitz errichtet. In den 1930er Jahren ging das Herrenhaus in den Besitz der Gemeinde Probsteierhagen über, die das stattliche Anwesen für Wohnzwecke, als Verwaltungssitz und als Schulgebäude nutzte. Die Restaurierung und Instandsetzung dieses Baudenkmals war eine Millioneninvestition. Die Freilegung der einzigartigen barocken Raumausmalung aus der Zeitum 1725 in den ursprünglichen Zustand zurück zu versetzen, hat den Wert des Anwesens enorm gesteigert. Am 14. Januar 2011 wurden die Restaurierungsarbeiten abgeschlossen.

Nach der Besichtigung saßen wir in einer gemütlichen Runde im Cafe am Dorfteich in Schönkirchen ( www.dorfteichcafe.de ) bei Kaffee und Kuchen zusammen. Nachdem alle wieder zufrieden und gesättigt waren, ging es weiter zur Firma Pfeifer Fleisch und Wurstwaren. Hier füllten wir nicht nur die Verkaufsflächen sondern auch noch unsere Taschen. Wieder einmal ein gelungener Nachmittag. Dafür gebührt Doris Scheper Anerkennung und Dank!

Martha Bracht, Fotos: Doris Scheper

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↑ 2010

Alpaka-Zuchthof, Mai 2010

Die Gruppe 50+ unter der bewährten Federführung von Frau Scheper hatte am 04. Mai als Reiseziel einen Alpaka-Zuchthof in der Holsteinischen Schweiz gewählt. Diese Kleinkamele aus Südamerika sind faszinierende und sehr genügsame Tiere, die auch bei uns immer mehr Freunde finden. Strickwaren aus Alpakafaser sind herrlich weich und angenehm auf der Haut. Die Züchterin, der man ihre Freude und Begeisterung abspürte, gab einen Bericht über ihre Arbeit mit den Tieren, der spannend war und für viele von uns Neuland.

Danach waren wir Gäste im Ferienhof Wehrend in Engelau ( www.ferienhof-engelau.de ). Bei köstlicher Torte und Kaffee bzw. Tee satt konnten wir uns von dem eisigen Wind auf dem Alpakahof erholen und die gemütliche Atmosphäre genießen.Eine landschaftlich wunderschöne Rückreise durch Rapsfelder und frisches Grün beendete diesen gelungenen Nachmittag. DANKE sagt: Christa Lübke.

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Linie 7 - Kieler Strassenbahn

↑ 2009

Der Club 50+ war wieder unterwegs – Eckernförde ! November 2009

Gut gelaunt fuhren wir durch die herbstliche Landschaft nach Eckernförde. Im Ostsee-Info-Center ( www.ostseeinfocenter.de ) am Hafen wurden wir schon erwartet. Auf einer Führung erfuhren wir viel Interessantes über unsere Ostsee und die Eckernförder Bucht. Wir schauten in Aquarien mit verschiedenen Tiefen mit den dazugehörigen Tieren.

In der Flachwasserzone schwammen Jungfische von Plattfischen und auch Krabben. Im Tiefseebecken sahen wir die uns bekannten einheimischen Fische wie Dorsch, Meerforelle und Knurrhahn, aber auch den seltenen Lippfisch. Im Nebenraum war ein Fühlbecken in dem man Tiere anfassen konnte. Es war eine ganz neue Erfahrung lebende Seesterne zu kitzeln, eine Scholle zu streicheln und einen Krebs in der Hand so zu halten, dass er nicht kneifen konnte. Zu sehen war auch die Küstenlandschaft und die Uferzone mit den Vögeln der Region. Anschließend sahen wir einen Film über bedrohte Schweinswale und die Gefährdung des Delfinbestandes durch Fischernetze.

Danach fuhren wir hungrig und durstig in die „Wallachei‘. Sie entpuppte sich als ein uriges Bauerncafe, „Eiderhufe“ ( www.eiderhufeholtsee.de ) der Familie Mohr nahe Lehmkuhl. Wir genossen ein Riesenstück leckere Torte und Kaffee, dazu unterhielt uns der Wirt mit Geschichten über den alten Bauernhof und seine Familie. Nach dem Geburtstagsständchen der „Seniorenkirchenspatzen“ für die Wirtin machten wir uns gestärkt auf den Heimweg. Wir danken Doris Scheper für Idee u. Organisation u. freuen uns auf die nächste Tour.

Karin Kletzien

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Linie 7 - Kieler Strassenbahn

50+ – Ausflug – bei Hundertwasser im Ostholstein-Museum in Eutin, August 2009

Ein Bus, in dem es keinen freien Platz mehr gab, strahlender Sonnenschein und gut gelaunte Menschen, das war der Auftakt zu einer Fahrt des „Runden Trsches“ unter der Leitung von Frau Scheper: der an dieser Stelle ein dickes „Dankeschön“ zugerufen wird. Das Ziel der Reise am 4. August war das Ostholstein-Museum ( museum.kreis-oh.de ) in Eutin, wo vom 17. Mai bis 23. August 2009 eine Ausstellung von Architekturmodellen von Friedensreich Hundertwasser gezeigt wird. Eine noch sehr junge: aber sehr kompetente Frau führte durch die Ausstellung. Zu sehen waren bzw. sind als Modelle die von Hundertwasser entworfenen Gebäude der „grünen Zitadelle von Magdeburg“ und „der Bahnhof von Uelzen“ u.a.


Wie bekannt, ging es ihm um natur- und menschengerechtes Bauen, um organischen und ökologischen Wohnraum. Ohne strenge gerade Linien forderte er eine individuelle Beteiligung der Bewohner an der Gestaltung des persönlichen Wohn- und Lebensraumes. „Das individuelle Wohnen ist Menschenrecht“. Noch läuft die Ausstellung – ein Besuch lohnt sich!

Nach so viel Kunst hatten wir uns eine Kaffeepause verdient, und bekamen sie im „Landgasthof Kasch“ ( landgasthof-kasch.jimdo.com ) in Timmdorf nahe Bad Malente. Bei Kaffee und Kuchen konnten die vielfältigen Eindrücke der Ausstellung noch ein wenig vertieft werden, bevor wir zufrieden die Heimreise antraten.

Christa Lübke

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Linie 7 - Kieler Strassenbahn

50+ – Ausflug – Fayencen-Museum in Kellinghusen, Mai 2009

Am 4. Mai 2009 war es wieder soweit. Die Gruppe 50+ ging auf große Tour. Die Fahrt führte über die Autobahn bis Neumünster, Abfahrt. Dann weiter durch den Naturpark „Aukrug“ Richtung Süden. Eine sehr idyllische Landschaft; hügelig, viel Wald gepaart mit Wiesen und Äckern. Unser Ziel war das Fayencen-Museum ( www.kellinghusen.de/freizeit-kultur-und-vereine/museum.html ) in Kellinghusen an der Stör.

Was war in Kellinghusen näher, wenn man die Tongruben vor Ort hat, feine Tonwaren herzustellen. Wir konnten uns durch die fachkundige Führung, durch Bilder, Schautafeln und Schaustücke einen guten Eindruck über die gesamte Bandbreite der Herstellung vom schlichten Gebrauchsgegenstand bis zum edlen Schmuckstück verschaffen.

Traditionell ging’s anschließend ans Torte-/Kuchenfassen. Es war wieder eine runde Sache und etwas gelernt haben wir – glaube ich- alle.  Danke Doris.

Jürgen Holz

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50+ – Ausflug – Feldsteinkirche und „Sieben Wunder“, Februar 2009

Am Dienstag, den 03.Februar war um 13.30 Uhr wieder eine Nachmittagsveranstaltung angesagt, zu der der „Runde Tisch“ eingeladen hatte. Kaum ein Platz blieb im Bus leer … kein Wunder bei den Zielen ….


Zunächst ging es nach Schönkirchen, wo uns der dortige Küster Interessantes und Wissenswertes über diesen alten Feldsteinbau erklärte. Besonders eindrücklich der alte Schnitzaltar mit den vielen Putten und Engelsfiguren, die glücklicherweise nicht bunt bemalt wurden. Gestiftete Kanzel und eine sehenswerte Orgel lohnen einen Besuch. In Schönkirchen ist noch an jedem Sonntag um 9.30 Uhr Gottesdienst: ein Besuch scheint mir lohnend.
Nach soviel Kultur gab es im Irrgarten-Cafe ( www.irrgarten.biz )(Probsteierhagen) Kuchen, Kaffee oder Tee und viel Zeit zu Austausch und Gespräch.
Gut gestärkt fuhren wir dann in den Mediendom der Fachhochschule Kiel ( www.fh-kiel.de/index.php?id=188 ) zu einem Vortrag betitelt: „Sieben Wunder“. In bequemen Liegesesseln ließen wir uns mitnehmen auf eine Reise in die Antike. Manche Bauwerke waren so gewaltig, dass sie uns bis heute beeindrucken. Wir besuchten in dreidimensionalen Rekonstruktionen die klassischen sieben Weltwunder. Diesen von Menschen gebauten Weltwundern wurden sieben kosmische Naturwunder von kolossalen Ausmaßen zur Seite gestellt, deren Faszination sich wohl niemand entziehen kann. Als das normale Licht wieder aufflammte, musste man sich erst in die Wirklichkeit zurück holen!
Dankbar und etwas nachdenklich ging es dann zurück nach Kiel, nicht ohne ein besonderes Dankeschön an Frau Scheper für alle Vorbereitunq und Durchführung.

Christa Lübke

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↑ 2008

50+ Ausflug: Kultur und Gastlichkeit in der Probstei, November 2008

Zum 04. November hatte die Gruppe 50+ des Runden Tisches unter der Leitung von Frau Scheper eingeladen und alle, alle kamen…..
Das Ziel war das 
Kindheitsmuseum in Schönberg ( www.kindheitsmuseum.de ), das in den letzten Jahren eine Reihe von Disponaten neu hinzu bekommen und sich sehr vergrößert hat.

Eine Einführung war informativ und hilfreich. Danach war Gelegenheit durch die verschiedenen Räume zu schlendern und in einzelnen Büchern zu blättern, Kinderspielzeug in die Hand zu nehmen (wertvolle Exemplare stehen hinter Glas). Beim Betrachten von Kinderkleidung über Stabilbaukästen, Schaukelpferden, Glanzbildern, Anziehpuppen, um nur einiges zu nennen, wurden viele Erinnerungen wach. Bücher u.ä. lassen sich käuflich erwerben.
Danach erwartete uns das Probsteier Heimatmuseum ( www.probstei-museum.de ), das am 10. August des Jahres sein 25-jähriges Bestehen gefeiert hat. Auch hier wieder Informatives durch eine Dame, der man ihr Engagement für eine gute Sache ohne Bedenken abnahm. Sie öffnete für uns auch die Seitengelasse, in denen z.B. eine alte Waschküche mit allen Geräten aufgebaut ist. Interessant auch die Gemäldeausstellung des bekannten Marinemalers Robert Schmidt-Hamburg (1885-1963) ( de.wikipedia.org/wiki/Robert_Schmidt-Hamburg ), die noch bis 30.11. zu sehen ist. 

Den Abschluss dieses schönen Nachmittags bildete der Besuch des Bauernhof-Cafes in Prasdorf ( www.probstei.de/hofcafes.html ). Stallgeruch empfing uns bei Verlassen des Busses und ließ einen rustikalen Raum vermuten. Weit gefehlt ! Einen so liebevoll eingerichteten Gastraum habe ich lange nicht gesehen. Echter Blumenschmuck, Stofftischdecken auf den Tischen und allerlei liebenswerter Schnickschnack auf den Fensterbrettern und an den Wänden vermittelten das Gefühl, willkommen zu sein. Bei köstlichem Kuchen und Kaffee oder Tee nach Wahl ließ es sich herrlich relaxen. Wie immer bei erfreulichen Situationen verging die Zeit viel zu rasch und wir machten uns auf die Rückreise nach Kiel. DANKE, liebe Frau Scheper, für diesen Tag! Wir freuen uns schon auf ein nächstes Mal.

Christa Lübke

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↑ 2007

Käserei Holtsee, November 2007

Am 06.11.2007 fuhren wir nach Holtsee in die Käserei ( www.kaeserei-holtsee.de ), bekamen einen interessanten Vortrag, konnten den reifenden Käse im Keller (natürlich hinter der Glasscheibe) beobachten und bekamen dann eine leckere Käsebrotzeit. Mit „duftenden“ Käsetüten stiegen wir wieder in den Bus, der uns nach Eckernförde in die kleine aber feine Bonbonkocherei ( www.bonbonkocherei.de ) brachte. Herr Hinrichs zeigte uns, wie man Bonbons im Handbetrieb herstellt und gab uns eine Kostprobe. Von den über 60 verschiedenen angebotenen Bonbons (teils auch zugekaufte) konnte man sich für den nächsten Besuch der Enkelkinder eindecken.

Doris Scheper

50-Plus: Fahrt nach Stolpe zum Kräutergarten, August 2007

Am 7.8.07 war es soweit. Um 13 Uhr 30 stand Martin mit seinem Bus bereit. Alle Leute über 50 Plus bestiegen fröhlich dann den Bus. Die Fahrt konnte nun starten. Es ging nach Stolpe zum Kräutergarten ( www.kraeuterpark.de ). Dort gab es viele Gift- und Heilpflanzen zu sehen, bei richtiger Anwendung kann es uns nur besser gehen.
Zum Schluss der Führung – wir waren schon etwas matt – Gab es tollen Kuchen und Kaffee satt ( www.cafe-re-natur.de ). Im Schatten unter alten Bäumen wurde noch gelacht und gesprochen, und danach zur Heimreise aufgebrochen. Es war ein schöner Tag, so wie man es gerne mag.

Gerhard und Heinke Wolk

50-Plus: Fahrt nach Schleswig zum Schloß Gottorf, Mai 2007

Am 08.05.2007 um 13.30 Uhr war es wieder soweit, wir hatten unseren ersten Ausflug der Runde 50+. Die Fahrt führte uns über die Autobahn nach Schleswig. Dort haben wir den neuen Gottorfer Globus ( www.schloss-gottorf.de/barockgarten-und-globushaus/globus ) auch von innen besichtigt.

Unter fachkundiger Führung wurde jeweils 10 Personen im Globus ein Einblick in die Tierkreiszeichen und den Stand der Sterne gegeben. In der Zwischenzeit konnten sich die anderen Mitfahrer über ein Telefon Informationen über die Geschichte vom Globus und dem Terrassengarten einholen. Wer Lust hatte, konnte auch den herrlichen Rundblick auf der Dachterrasse genießen. Danach ging es durch die Gartenanlagen zur Kaffeetafel in den Schlosskeller ( www.schloss-gottorf.de/ihr-besuch/gastronomie ). Nach einem gemütlichen Aufenthalt fuhren wir gegen 18.00 Uhr wieder gen Heimat.

Helga Ehret

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Linie 7 - Kieler Strassenbahn

↑ 2006

50+ – Fahrt zum Plöner Schloss am 9. Mai

Das Plöner Prinzenhaus ( www.prinzenhausploen.de ), das vor wenigen Jahren sehr liebevoll restauriert wurde, war am 09.05. das Ziel des „50+-Ausfluges“.

Auf der Hinfahrt „über die Dörfer“ haben wir bei strahlendem Sonnenschein die Frühingsvegetation genossen, und wir waren uns einig, dass Schleswig-Holstein wunderschön sein kann.

Eine einstündige Führung durch einen sehr guten Fachmann brachte uns das Prinzenhaus und seine vielfältige Vergangenheit nah. Anschließend gab´s den wohlverdienten Kaffee und Kuchen im Café Vis-a-Vis in Plön. Es war wieder ein schöner Nachmittag.

Doris Scheper

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Linie 7 - Kieler Strassenbahn

50+-Nachmittag, Februar 2006

Es war am 7. Februar 2006, wieder ein Dienstagnachmittag, an dem sich 25 Damen zur 50+-Gruppe – diesmal zum „Schrott-Wichtel“- trafen. Das Interesse war erstaunlich hoch, sodass noch für Kuchennachschub gesorgt werden musste.

Nach dem Kaffeetrinken wurde eifrig um die mitgebrachten Gaben, die im eigenen Haushalt ausgedient hatten und geheimnisvoll eingepackt waren, gewürfelt. Mit viel Spannung und Gelächter öffnete zum Schluss jede ihren „Schatz“ und zeigte ihn den anderen.

Der Vorschlag, im Mai eine Spazierfahrt nach Plön zu unternehmen, wurde angenommen. Selbst nach Beendigung des Programms schien niemand Lust zu haben, den Heimweg anzutreten; es wurde noch eine Zeitlang weitergeklönt.

Doris Scheper

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↑ 2005

50+ – Ausflug am 01.11.2005 in das Schulhaus-Museum in Hollingstedt a. d. Treene

Der Regen hatte sich verzogen, als pünktlich um 13.30 Uhr unser Bus vorfuhr. Wir 26 Ausflügler genossen die Fahrt durch die bunte Herbstlandschaft und erreichten nach ca. 40 Min. das alte Schulhaus von 1876 in Hollingstedt.

Ein Wandtafel-Gruß in Sütterlinschrift hieß den Runden Tisch aus Hasseldieksdamm herzlich willkommen. Der pensionierte Rektor – jetzt Museumsdirektor – G. Gramlow schilderte uns in seiner lebhaften Art, wie er von 1965 – 2002 seinen Unterricht gestaltete und nach welchen strengen Regeln es früher in der Schule zuging. Zur Erläuterung ein paar Punkte aus den Schulregeln um 1900:
1. Alle Schüler sitzen anständig gerade, mit dem Rücken angelehnt,
in Reihen hintereinander.
2. Jedes Kind legt seine Hände geschlossen auf die Schultafel.
3. Die Füße werden parallel nebeneinander auf den Boden gestellt.
4. Sämtliche Kinder schauen dem Lehrer fest ins Auge.
5. Sprechen, Plaudern, Lachen, Flüstern, Hin- und Herrücken, heimliches
Lesen und neugieriges Herumgaffen dürfen nicht vorkommen.
6. Das Melden geschieht bescheiden mit dem Finger der rechten Hand.

Wir saßen in alten Schulbänken mit Schiefertafel und Griffelkasten, sangen hoch- und plattdeutsch und antworteten artig aber fix auf die Fragen des Lehrers. Dann besichtigten wir noch die alte originale Lehrerwohnung mit den vielen gesammelten Gebrauchsgegenständen. Nach kurzer Busfahrt durften wir zum Abschluss im Antik-Cafe in Kropp in gemütlichem Ambiente bei Kaffee und Torte nach Herzenslust schnattern. Um 18.30h hatte H’damm uns wieder und wir bedanken uns herzlich bei Frau Pein, Frau Küppers und Frau Scheper für Idee und Organisation dieses schönen Nachmittages.

lnge Große-Hellweg

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50+-Ausflug am 2. August nach Büdelsdorf

22 Teilnehmer unseres Kreises starteten um 13.30h vom Vorplatz des AWO-Service-Hauses im Bus Richtung Büdelsdorf. Das Eisenkunstgussmuseum ( www.buedelsdorf.de/index.phtml?NavID=1742.64&La=1 ) war unser Ziel.

Nach einem 1/2stündigen Einführungsfilm, der uns die Technik des Eisenkunstgusses erklärte, durchwanderten wir die Ausstellungsräume und bewunderten die großen und kleinen Kunstwerke. Mit dem Bus fuhren wir danach durch das große Gelände der Carlshütte. Einige Gebäude stehen dort unter Denkmalschutz.

Anschließend besuchten wir Frau Grube, die in ihrem Haus eine umfangreiche Sammlung von gusseisernen Gebrauchsgegenständen hat. Wir waren etwas in Eile, denn in unserem Kaffee „Brückenterrassen unter der Schwebefähre“ erwartete uns eine Überraschung. Bei gutem Wetter passierte um 16,30h das Kreuzfahrtschiff „Deutschland“, begrüßt von der Nationalhymne und unserem Winken. Einige von uns fuhren mit der Schwebefähre über den Kanal, andere nützten die Kaffeepause zum Spaziergang. Gegen 18h ging es heimwärts. Unser Dank gilt wieder einmal Frau Scheper und Frau Küppers, die uns „so dicht vor der Haustür“ einen wunderschönen Nachmittag bescherten.

Anneliese Pein

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50+-Ausflug, Mai 2005

Am 02.05.2005 pünktlich um 14.00h stiegen 15 gutgelaunte Personen in einen Bus, der alle nach Bad Malente zur Glasbläserei am Kellersee bringen sollte. Nach einer einstündigen Fahrt durch das schöne Schleswig-Holstein erreichten wir unser Ziel.

Bei einem interessanten Vortrag konnten wir uns gleichzeitig von der Fingerfertigkeit der Glasbläser überzeugen. In den Verkaufsräumen staunten wir, was alles aus dem flüssigen Glas gezaubert werden kann.

Auf dem Weg zum Kaffee Seerose am Dieksee besuchten wir die im 12. Jahrhundert erbaute Maria-Magdalenen-Kirche. Sie beeindruckte uns durch ihre Schlichtheit.

Eine gute (ich glaube besser: eine frische) Tasse Kaffee/Tee taten uns allen gut. Gegen 18.00h verließen wir das hübsche Bad Malente. Frau Scheper gilt unser Dank; die Organisation war super. Sie hatte sich etwas „Schönes“ für uns einfallen lassen – es war ein gelungener Tag.

Christel Scholz

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