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Spaziergängerkreis 10-jähriges Jubiläum

Als der „Runde Tisch“ 2001 gegründet wurde und es hieß: „Was machen wir denn nun?“, gab es u.a. die Idee, einmal in der Woche mit Interessierten spazieren zu gehen. Gesagt, getan. Die ersten Dienstage – 2002 – waren wir nur zu Viert. Heute sind wir 23. Aber zwei Phänomene gibt es in der Gruppe: die Ältesten sind am schnellsten und bei schlechtem Wetter kommen die meisten. Nach den Spaziergängen gehen wir fast immer ins AWO-Servicehaus zum Kaffeetrinken, wo wir von Rosi hervorragend bedient werden. 

Unser 10-jähriges mussten wir nun natürlich feiern. Heinke hatte alles bestens organisiert. Jede sollte ein Geschenk zum Auswürfeln, ein Getränk und etwas für das Büffet mitbringen. Als wir um 15.00 h kamen, war der Tisch hübsch mit Primeln und Kerzen gedeckt und es gab erst einmal Kuchen (Birgit) und ein Tässchen Kaffee. Heinke begrüßte uns mit einem launigen Gedicht (Nachtarbeit) und holte aus ihrem kleinen Büchlein sämtliche Daten aus den vergangenen 10 Jahren heraus. Es ist sagenhaft, wo wir schon überall waren, was wir gegessen haben und wer anwesend war.

Martha, unsere Fotografin, untermalte Heinkes Bericht mit schönen Bildern. Dann ging die Würfelei um „brauchbare Dinge“ los und sorgte, wie üblich, für Stimmung. Natürlich bin ich immer noch leicht säuerlich, dass Hannelore mir die Enten weggewürfelt hat !

Dann ging der Run auf das kalte und warme Büffet incl. Nachtisch los und wir waren erst einmal beschäftigt. Danach kümmerten wir uns um die Reste unserer mitgebrachten Getränke und waren uns einig, einen schönen Nachmittag verlebt zu haben.

Wir bedankten uns artig bei „Muddi“, fanden, dass sie eigentlich einen Orden verdient hätte, dass aber unser Blumenkorb viel schöner wäre.

Inge Große-Hellweg (eine von den ersten vier – inzwischen sind die beiden Entchen zu Inge geschwommen)

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Möchten Sie mitmachen? Schreiben Sie uns gerne an und/oder kommen Sie einfach zu einer der nächsten Treffen:

Bilder

10 Jahre „Flotte Spaziergänger“
von Heinke Wolk

Kinder, denkt Euch, ein Jahrzehnt ist es schon her,
da trafen sich Birgit, Inge, Heinke und Doris Scheper
um sich fit zu halten und zu laufen –
man braucht sich doch dafür kein Gerät zu kaufen –
nein, diese Gesellschaft war uns wichtig,
und damit lagen wir wohl auch richtig,
denn es kamen Hanna, Helga Charlotte und Margrit
im Jahre 2002 dazu, gleich zu dritt,
es füllt sich der Kreis so peu á peu.
Im November eröffnete das AWO-Café. —

Zu uns gesellten sich Helga, Marie und Marianne
und prompt dauerte es nicht mehr lange,
dann zählten Elke, Lenchen und Antje dazu,
im Jahre 2004 – doch es gab keine Ruh.
Die Olli wollte auch gerne mit. —

Im Jahr darauf
nahmen wir Martha und Piene bei uns auf.
Karins Jahr war dann zweitausend und sieben
und als hätten wir`s ans schwarze Brett geschrieben:
zweitausend und acht war ein Superjahr:
Mit einmal waren Helga S, Ellen, Irmgard und Hannelore da.
Es muss wohl was dran sein an uns`rem Gehen und Gehampel,
denn im Jahr drauf – 2009 – kam Helga von der Ampel
um uns zu begleiten und uns zu stärken –
bißchen später – doch das war nicht so zu merken –
war Christel da, zwar nicht so viel,
aber dann kam Gerda noch ins Spiel.
Das sind wir nun alle, 23 am Stück,
ganz ehrlich Kinder, ich bin verzückt.
So gehen wir ständig Jahr um Jahr,
das ist doch wirklich wunderbar. ———-

Ein jeder von uns ist wichtig und es ist schön
mit Euch allen immer wieder dienstags spazieren zu geh´n,
dass es mög` noch lange so super mit uns sein
und wir uns treffen bei Regen und Sonnenschein,
Spaß haben, Reden halten – auch Ernstes mal bereden -,
ich hoff, der liebe Gott gibt uns noch lange seinen Segen.
Nun wollen wir es haben ganz doll nett
und stoßen drauf an mit einem Glas Sekt !

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10 Jahre „Spaziergänger“
von Marta Bracht

Es ist dienstags 14.30 Uhr
Da sind sie wieder
Am Seniorenheim, rücken zurecht die Glieder,
eine Begrüßung aus vollem Herzen
besteht aus Lachen und aus Scherzen.

Jetzt muss nur noch Sie erscheinen,
ihre „Mutter Heinke“, die wir meinen.
Nun wird genau abgezählt,
wer da ist und wer heute fehlt.

„Kinder“ nun geht´s voran,
in unseren Wald von Hasseldieksdamm,
nehmt Inge in eure Mitte,
Vorsicht an der Straße bitte!

Spaziergänge von hier nach dort,
man kennt SIE alle hier in diesem Ort.
Restaurants SIE sehr gern besuchen,
bei Herrn Schneider essen SIE den Kuchen.

Mutter Heinke hat es schon gebracht
und im Wald ein Café aufgemacht.
Kaffee und Kuchen hat sie angeschleppt
und mit einer Tischdecke alles aufgepeppt.

Im Sommer dürfen SIE in Mutters Garten,
wo Eis und Säfte auf sie warten.
Und zur Adventszeit obendrein,
dürfen alle in ihr Wohnzimmer rein.

Gern macht sie vor ihrem Haus auch Pause,
dann steht Gerhard da, doch nicht mit Brause.
Einen Drink bietet er ihnen an,
damit man leichter laufen kann.

So begleitet Mutter Heinke seit 10 Jahren
mit Freude bei Wind und Wetter und Gefahren
ihre KINDER liebevoll.
Einfach toll.

Wir alle lieben und schätzen Mutter Heinke,
danken ihr für Zeit und Rat.
Ist doch jeder zu bedauern,
der nicht Mutter Heinke hat.

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