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100-jähriges Stadtteiljubiläum Hasseldieksdamm

Das Programm zum Stadtteiljubiläum kam mit Unterstützung vieler Vereine, Institutionen und von Einzelpersonen zustande. Die Angebote waren überwiegend kostenfrei.

Viele unterstützten das Stadtteiljubiläum:

  • als Besucher(in) bei den Veranstaltungen (s. Programm)
  • oder über eine kleine finanzielle Unterstützung

Insbesondere kam es uns darauf an, für die Veranstaltungen auch bei denjenigen zu werben, die keinen Internetzugang haben. Dazu wurden Flyer und Plakate gedruckt.
Weiterhin sollen die Durchführenden der Veranstaltungen, die alles freiwillig und ohne Bezahlung darbieten, von größeren eigenen Kosten soweit möglich freigehalten werden. Der Runde Tisch unterstützt mit Spendengeldern im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten – auch mit Unterstützung der Stadt Kiel – bei der Durchführung insbesondere des kulturellen Angebotes.

↓ Was wollten wir?
↓ Das Programm

Rückblicke auf das Stadtteiljubiläum in 2010:

2010 – 100 Jahre Hasseldieksdamm in Kiel: Ein kleines Jubiläum?

Logo zum Stadtteiljubiläum 2010

Was wir wollten?

Einhundert Jahre sind eine ganze Zeit. Mehr als drei Generationen ist es her, dass H’damm nun zu Kiel gehört. Nun soll es hier nicht darum gehen, die Geschichte im Detail zu erläutern. Das können andere an anderer Stelle besser. Es geht darum, wie wir in H’damm mit dem Jubiläum umgehen wollen.

Der „Runde Tisch“ wollte einen Beitrag dazu leisten, das Jubiläum in H’damm und für die H’dammer ein wenig erlebbarer und zum Anlass für Begegnungen im Stadtteil zu machen. Ziel war es, eine Jubiläumsjahr zu begehen, in dem sich ganz H’damm wieder findet, an das man sich positiv erinnert. Dabei wurde nicht an überbordende Jubiläumsfeierlichkeiten gedacht. Nein, vielmehr an einen Veranstaltungsreigen, in dem H’dammer etwas für und mit H’dammern vorbereiten und durchführen. Alle Aktivitäten und Veranstaltungen im Stadtteil, die sich unter das Jubiläumsmotto stellen wollten, sollten hierzu in ein Jubiläumsprogramm aufgenommen werden.

Organisiert wurde das Projekt durch ein Team aus dem „Runden Tisch“ heraus mit weiteren Interessierten – natürlich alles in einem Umfang, der der Größe des Stadtteils angemessen ist.

Allerdings sollte das alles auch kein Jubiläum für wenige werden. Die Aktivitäten sollten von möglichst vielen getragen werden und für alle in H’damm – groß und klein, alt und jung – etwas bieten.

Das Programm des Jubiläumsjahr 2010 wurde mit viel Engagemant durch eine Projektgruppe aus dem Runden Tisch heraus und mit weiteren Interessierten gemeinsam erarbeitet. Viele – Verein, Verbände, Einzelpersonen und Gruppen – haben sich mit Programmpunkten und Veranstaltungen eingebracht. An dieser Stelle herzlichen Dank dafür.

Inwieweit sich die gewünschten Zielsetzungen haben umsetzen lassen, geben die Rückblicke auf einzelne Veranstaltungen sicherlich Auskunft.

Wer sich in die weitere Arbeit des Runden Tisches einbringen möchte, ist herzlich willkommen.

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Das Programm der Jubiläumsveranstaltungen und Projekte

Flyer mit dem vollständigen Veranstaltungsprogramm zum Download:
– April – Juli – Flyer
– August – Dezember – Flyer

Das Veranstaltungsprogramm begann mit der

offiziellen Jubiläumsveranstaltung
des Ortsbeirates Hasseldieksdamm/Schreventeich
am Donnerstag, 01. April 2010 um 16.00 Uhr
in der historischen Gaststätte Waldesruh (Hotel Birke), Martenshofweg 2-8.

Ab 11.00 Uhr wurde an diesem Tag ebenfalls im Waldesruh eine Ausstellung gezeigt mit:

  • historischen Fotos von Hasseldieksdamm und
  • Gebäudemodellen von historischen Häusern des Stadtteils.

Danach folgen Veranstaltungen von April bis Dezember 2010, unter anderem

  • Kunsthandwerk in Hasseldieksdamm
  • Wandertag in Hasseldieksdamm (TUS H/M)
  • Sportfest beim FC Kilia
  • Open-Air-Gottesdienst
  • Lesungen
  • Chorfestival
  • Musik und Literatur
  • Vorträge
  • Lebendiger Adventskalender, usw.
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Rückblicke

↑ Offizielle Jubiläumsfeier

Am 1. April 2010 wurde die offizielle Jubiläumsveranstaltung unter Mitwirkung der Stadtpräsidentin der Stadt Kiel, Frau Cathy Kietzer, in der historischen Gaststätte Waldesruh durchgeführt.

Veranstalter: Ortsbeirat Hasseldieksdamm/Schreventeich

Ein Rückblick von Eberhard Stein

Der erste große Knall der vielen Jubi-Termine im Jahr 2010 war die Eröffnungsfeier zum 100ten Jahrestag der Eingemeindung am 1. April, gestaltet durch den Ortsbeirat Schreventeich-Hasseldieksdamm. Zahlreiche begeisterte Interessenten trafen sich in dem vom Hotelier Birke zur Verfügung gestellten Räumen der Gaststätte Hotel Birke / Waldesruh.

Waren Sie dabei? – Dann haben Sie mit den ca. 130 Teilnehmern erlebt: Die Gratulationen und Reden der Stadtpräsidentin Cathy Kietzer und des OBR-Vors. Timo Dittrich. Dazu noch die Musikbeiträge der Kantorei der Claus-Harms-Gemeinde unter Leitung von Sigrid Schultz-Kokerbeck, die Städtische Musikschule mit jungen Künstlern mit Klavier, Violine, Querflöte. Auch die Gespräche kamen bei Sekt und guter Laune nicht zu kurz, besonders durch die Präsentationen der Vereine, Verbände, Institutionen aus dem Ortsteil Hasseldieksdamm. Damit auch alles rund und nicht zu ernst lief, moderierte der stellv. OBR-Vors. Eberhard Stein in angemessener zeitgerechter Garderobe (Bekleidung wie vor 100 Jahren, antik kariert, Stresemann, Melone) den allgemeinen Ablauf. Parallel lief in den Nachbarräumen die von Norbert Frank, Gerhard Wolk und Jürgen Kuntze liebevoll gestaltete historische Fotoausstellung mit Bildern, Zeitungsausschnitten, Ölgemälde, Gebäudemodellbau u.a. der Gaststätte Waldesruh aus damaliger Zeit.

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Fotos: Udo Schultz, Constanze Grützner, Christina Breede-Vogel, Margret Klüver

↑ Ausstellung historischer Fotos/Gebäudemodelle

Die Foto- und Modellausstellung, die parallel zur offiziellen Jubiläumsveranstaltung des Ortsbeirates am 1. April 2010 und ebenfalls in den Räumen der historischen Gaststätte Waldesruh stattfand, erfreute sich regen Interesses.

Veranstalter: Norbert Frank, Gerhard Wolk, Jürgen Kuntze

Fotos: Constanze Grützner, Udo Schultz, Margret Klüver

↑ Osterfeuer FC Kilia

Zum Jubiläum ludt der FC Kilia Kiel zum gemütlichen Beisammensein beim Osterfeuer am 3. April 2010 auf seinem Sportgelände ein. Es gab Musik, warme und kalte Getränke und Essen für den kleinen und den großen Hunger.

Veranstalter: FC Kilia

Ein Rückblick von Martin Zucker, 1. Vorsitzender des FC Kilia

Im Rahmen der Jubiläumsveranstaltungen veranstaltete der FC Kilia von 1902 e. V. am 3. April erstmalig ein Osterfeuer. Nach dem Spiel der Ligamannschaft versammelten sich Zuschauer, Vereinsmitglieder und Menschen aus dem Stadtteil um das Osterfeuer auf dem Vereinsgelände am Hasseldieksdammer Weg und kamen dabei ins Gespräch. Für das leibliche Wohl und die Musik war an diesem ersten schönen Frühlingsabend des Jahres durch den FCK gesorgt. Für die Sicherheit war die Freiwillige Feuerwehr Russee zuständig, wofür sich die Organisatoren noch einmal recht herzlich bedanken.

Fotos: Constanze Grützner, Margret Klüver, Dallmeier

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↑ Mehlbüddel-Essen im Servicehaus der AWO

Veranstalter: Servicehaus der AWO

Ein Rückblick von Uwe Schneider

Am 22. April lud das Servicehaus der AWO zu einem Essen, das es schon vor hundert Jahren zur Zeit der Eingemeindung von Hasseldieksdamm gegeben hat. Der Koch, Jan Grigschat, erläuterte den 35 Gästen den geschichtlichen Hintergrund des Mehlbüddel und verriet das Rezept. Den Mehlbüddel gab es schon im 17. Jahrhundert. Er wird in Schleswig-Holstein besonders gerne in Dithmarschen sowohl mit süßer aber auch mit herzhafter Beilage angeboten. Anschließend wurde gegessen, in geselliger Runde geklönt und der musikalischen Darbietung von Herrn Geuter mit seinem Akkordeon gelauscht. Im Servicehaus wurde vorsichtshalber eine süße Variante mit Backpflaumen gereicht, da die Variante mit Schweinebacke und zum Nachtisch Senfeier etwas ungewohnt wirkte. Die Resonanzen auf dieses einfache Essen waren unterschiedlich und reichten von lecker bis zu der Feststellung, es beim einmaligen Probieren zu belassen. Der Abend wurde abgerundet durch ein kleines Quiz mit Fragen rund um Hasseldieksdamm, das wir gemeinsam auflösten. Die Gäste blieben in geselliger Runde, es wurden nette Anekdoten rund um Hasseldieksdamm und den Mehlbüddel ausgetauscht. Am Ende blieb die Überzeugung, dass wir es in „unserem“ Stadtteil ziemlich gut getroffen haben.

Fotos: Doris Scheper

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↑ Aquarellmalen mit Senioren im Forum Zeitnah

Veranstalter: Forum Zeitnah

Ein Rückblick von Birgit Krebs

Aquarellmalen mit Senioren am 28.04.2010. Der kreative Beitrag zum Stadtteiljubiläum „Aquarellmalen mit Senioren“ im Forum Zeitnah war wunderbar entspannend, lehrreich und unterhaltend. Frau Soujon hat uns in charmanter, kompetenter Art mit den Aquarellfarben und der Maltechnik vertraut gemacht, und wir Interessierte haben uns prima verstanden und Freude am Malen und Kommunizieren gehabt. Einige Teilnehmerinnen haben Zeit und Lust weiterzumalen.
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Fotos: Doris Scheper, Anita Hartmann

↑ Literatur und Musik im launigen Wechsel

Veranstalter: Lille Cafe

Ein Rückblick von Johannes Grützner

Alle waren begeistert: Von den Texten, die, von Gelinde Holland einfühlsam dargeboten, die Zuhörer in ihrer Phantasie in Erich Kästners Kinderjahre schlüpfen ließen. Von der Musik der Saxofone, die diese Phantasiereisen nicht unterbrachen, sondern noch verstärkten und gleichzeitig gedanklich „Luft holen“ ließen für neue Inhalte. Ein sehr gelungener launiger Wechsel mit Gerlinde Holland und dem Saxofonquartett „coffee at ten“, der Lust auf mehr macht, z.B. am 28.08., 3.10. oder am 30.10. !
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Fotos: Doris Scheper, Constanze Grützner

↑ Geheimnisvolle Osterinsel

Veranstalter: Servicehaus der AWO – Vortrag Prof. Dr. Hans-Rudolf Bork

Ein Rückblick von Gisela Höhne-Stenner

Geheimnisvolle Osterinsel – Vortrag eines Weltreisenden aus H’damm: So lautete die Vorankündigung für den 5.5. im AWO-Service-Haus. Was für ein harmloser Titel für diese großartige Veranstaltung! Begeisterte Zuhörer waren nicht nur durch phantastische Bilder in die geheimnisvolle Welt der Moai-Statuen auf der Osterinsel entführt worden, nein, Professor Bork vom Ökologie-Zentrum der Universität Kiel tauchte mit seinen gebannten Zuhörern in Geschichte, Ökologie und Geographie der Insel. Spannung pur – aus erster Hand. Schließlich ist Prof. Bork derjenige, dessen geographische Forschungsarbeiten zur Insel einigen Wirbel in der Fachwelt verursachten und sogar in Fernsehbeiträgen festgehalten werden. Ach, Herr Prof. Bork, wir haben Sie nur ziehen lassen, weil Sie am 14.9. wiederkommen und mit einem weiteren, facettenreichen Vortrag das Jubiläumsjahr bereichern werden. Seien Sie gewiss: die Osterinselzuhörer werden komplett wieder dabei sein!
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↑ Jazz-Frühschoppen im Forsthaus Wittland

Am 30. Mai 2010 wurde zum Jazz-Frühschoppen mit der Swinging Brass Band der Ricarda-Huch-Schule in den Biergarten des Forsthauses Wittland eingeladen.

Der Eintritt war frei.

Veranstalter: Forsthaus Wittland

Ein Rückblick von Ines von Schlieffen.

Jazzfrühschoppen im Forsthaus Wittland. Eine gelungene Premiere – die Gläser swingten im Takt, heitere Mienen verfolgten die Darbietungen und Gelegenheit zum Klönschnack zwischen Hasseldieksdammern und Gästen gab es reichlich. Als „Vorgruppe“ spielte die Youngster Brass Band der Ricarda-Huch-Schule vier Lieder aus ihrem Kieler-Woche-Repertoire, bevor die angekündigte Swinging Brass Band jazzig-beswingte Stücke und nach der Pause „Latinos“ zum Besten gab. Von Glenn Miller bis Santana war für jeden Besucher ein Lied zum Mitsingen oder Tanzen dabei. Sorgenvolle Blicke gab es bisweilen nur in Richtung Wolkenhimmel, aber vereinzelte Tropfen konnte die Stimmung der der optimistischen Gästeschar nicht trüben. Rund 50 – 60 Zuhörer waren sich nach ausgiebigem Applaus und einer kleinen Zugabe einig: Gerne darf es eine Wiederholung dieses „Kulturprogrammes“ geben…!
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Fotos: Doris Scheper

↑ Kunsthandwerk aus Hasseldieksdamm

Am 6.Juni 2010 wurde die Hof-und Strassenfläche zwischen den Häusern der Hofholzallee 54-56 von 11.00 bis 15.00 Uhr zum „Ausstellungsraum“.


Gezeigt wurden Keramik- und Grafikarbeiten, Holzbildhauer- und Goldschmiedehandwerk.

Es gab Interessantes zu sehen und zu hören:
Live-Musik des „Trio Jalava“ – mit Liesel, Joachim und Franz.
Sie spielten traditionelle Tänze und Lieder aus Schweden, Irland und ….

Der Eintritt war frei !

Veranstalter: Hofholzallee 54-56 – Ansprechpartnerin: Inke Lorenzen, Tel. 20 19 70

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Fotos: Doris Scheper

↑ Jubiläumskonzert „Geh aus mein Herz“ in der Erlöserkirche

Es traten auf

  • die „Rainbow-Singers“ und die Kantorei der Claus-Harms-Gemeinde unter Leitung von Sigrid Schultz-Kokerbeck
  • und die Kirchenspatzen unter Leitung von Dietlinde Dorau

sowie folgende Solisten:

  • Selma Dettenborn, Oboe
  • Elin Schmidt, Violine
  • Wanja Pasdzierny, Horn
  • Fiene Dettenborn, Violine

Ein Rückblick von Udo Schultz

„Geh aus, mein Herz, und suche Freud“. Unter diesem Motto stand das Jubiläumskonzert, zu dem die „Kirchenspatzen“, die „Rainbow Singers“ und die Kantorei der Claus-Harms-Gemeinde am 6. Juni 2010 in die Erlöserkirche einluden. Gefeiert wurde auch mit diesem Konzert das 100-jährige Jubiläum der Eingemeindung von Hasseldieksdamm in das Stadtgebiet Kiel.
Dieser Aufforderung waren offenbar viele Zuhörer gefolgt: Die Kirchenbänke füllten sich schnell.
„Wir singen vor Freude, das Fest beginnt!“ Passender hätten die „Kirchenspatzen“ unter Leitung von Dietlinde Dorau (Klavierbegleitung Gerhard Dorau) den musikalischen Nachmittag nicht beginnen können. Aber gleich anschließend war das Publikum gefragt. Unterstützt von den Chören sangen sie einige Strophen des Motto-Liedes.
Die „Rainbow Singers“, der Gospelchor der Gemeinde, brachten unter Leitung von Sigrid Schultz-Kokerbeck einen Reigen schwungvoller und besinnlicher Melodien, die zum Mitwippen einluden, aus dem Leben der Sklaven.
Dann waren die „Kirchenspatzen“ wieder an der Reihe. Mit ihren frischen und fröhlichen Stimmen begeisterten sie die Zuhörer.
Die Kantorei, ebenfalls unter Leitung von Sigrid Schultz-Kokerbeck, wartete mit einem bunt gemischten Programm auf: Sie begann plattdeutsch mit „As en Krink, so loopt de Tieden“ – wie ein Kreis, so läuft die Zeit. Stücke von Schütz und Händel repräsentierten das klassische Programm, ein schwedischer „Sommarpsalm“ und aus dem Musical „Daniel“ das Lied „Gott hat mir längst einen Engel gesandt“ das modernere Kirchenlied.
Mit einem weiteren Viererblock an Liedern beschlossen die „Kirchenspatzen“ ihr Programm. “Wir brauchen Kinder, die gern spielen“; dieser Feststellung konnten die Zuhörer nur zustimmen, bevor sie von den Kindern in „Gottes bunten Garten“ geführt wurden.
Zwischen den einzelnen Programmblöcken sorgten Solistinnen und Solisten aus den Reihen der „Kirchenspatzen“ für begeisterten Beifall:
Selma Dettenborn spielte Oboe, Elin Schmidt und Fiene Dettenborn spielten Violine und Wanja Pasdzierny blies das Horn.
Zwei weitere gemeinsam von den Chören und dem Publikum gesungene Strophen des Liedes „Geh aus, mein Herz“ beschlossen das Programm, bevor die Zuhörer mit einem Abendsegen der Chöre entlassen wurden.
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Fotos: Constanze und Johannes Grützner

↑ Schulfest an der Gorch-Fock-Schule

Am 11. Juni 2010 wurde an der Gorch-Fock-Schule gefeiert wie vor 100 Jahren.

Thema des Schulfestes: Schulleben und Schulfeiern früher und heute

Ein Rückblick von Ines von Schlieffen

Ein Hauch von Nostalgie liegt über dem Gelände der Gorch-Fock-Schule: Mädchen mit geflochtenen Zöpfen und Kleidern, Blumenbögen und Stäbe, Lehrerinnen mit gestärkten weißen Blusen und langen schwarzen Röcken, Jungen frisch gescheitelt in kurzen Hosen und Herr Schachtner als Schulleiter in Frack und Zylinder mit Frau Steinbach im Kleid mit Sonnenschirm an seiner Seite warten auf den Beginn des Umzuges. Begleitet von einem Schalmeienorchester wandern nun verkleidete Lehrerinnen, Eltern und Schüler nach Klassen aus der Grundschule und dem Förderzentrum gemischt geordnet durch den Stadtteil Hasseldieksdamm, winkende Bewohner flankieren die fröhliche Schar, bevor Groß und Klein bei sommerlichen Temperaturen sich auf die Erfrischungen freuend den Schulhof stürmen. Schöne alte Kinderspiele wie Steine ditschen, Dosenwerfen und Murmeln schießen  warten in den Gärten und Klassen auf Schulkinder. Einige ältere Besucher erinnern sich an die eigene Schulzeit ( z.T. auch in der „GoFo“) und erfreuen sich an Kaffee und Kuchen oder Würstchen im Brötchen an den mit Elternhilfe organisierten Verkaufständen. (Das nächste Schulfest kann kommen und nicht erst in 100 Jahren!)
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Fotos: Doris Scheper

↑ Sport- und Spielfest TUS Hasseldieksdamm/Mettenhof

…auf dem Bolzplatz/den Rasenflächen vor der Erlöserkirche.

Veranstalter: TUS Hasseldieksdamm/Mettenhof

Infos bei der Geschäftsstelle des TuS H/M
Jörg Kapelke oder Kevin Weiß, Tel. 0431 / 52 61 84

www.tus-hm.de

Ein Rückblick von Doris Scheper

03.07.2010 – 13.30 h – 32°. TUS HM hatte alles so schön aufgebaut: Hüpfburg, Ballwurfsack, Roller und Bobbycar für die ganz Kleinen,  Rasenskier, Bogen zum Schießen mit fachkundigen Instruktoren, und viele andere Sportgeräte, die im Sportmobil warteten. Etwa 25 bis 30 Menschen, die dem Kindesalter entwachsen waren, warteten und warteten … auf die Kinder. Inzwischen beschäftigten sich die „Trainer“ und Gäste  mit der Hüpfburg und ließen sich beim Bogenschießen anleiten. Die Waffeleisen produzierten am laufenden Band, Kaffee dazu gab`s auch und natürlich kalte Getränke. Irgendwann kamen 4 Jungens zufällig vorbei und „hüpften“ mal kurz. Gegen Ende kamen 2 Jungens mit Papa bzw. Mama. Da war die Hüpfburg aber schon fast abgebaut.

Vermutlich waren die meisten Familien schon frühmorgens zum Strand gefahren und kamen erst zum Fußballspiel zurück. Schade, aber es war ja auch wirklich zu warm.

Ein herzliches Dankeschön an den TUS-HM. Die Anwesenden waren sich einig: Auch ohne Kinder war`s ein netter Nachmittag, bei dem sich Mettenhofer und Hasseldieksdammer kennenlernten, sich angeregt unterhielten und viel miteinander lachten. Und wir alle meinten, dass das doch das Wichtigste ist.

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Fotos: Udo Schultz, Doris Scheper

↑ Open-Air-Gottesdienst

Ein Gottesdienst in der Natur ist etwas ganz Besonderes, gerade im Sommer im grünen Hasseldieksdamm.

Die Claus-Harms-Gemeinde lud daher
am 4. Juli 2010 um 10 Uhr  zum
Open-Air-Gottesdienst im Wildgehege in Hasseldieksdamm
ein.

Begleitet wurde der Gottesdienst vom Bläserkreis der Michaelisgemeinde.
Die Organisation wurde unterstützt durch die Stadtförsterei Kiel.

  • Der Veranstaltungsort wurde ab dem Waldparkplatz an der Melsdorfer Straße ausgeschildert.
  • Die Wege wurden behindertengerecht angelegt und waren auch für Rollstuhlfahrer erreichbar.
  • Für Sitzplätze wurde gesorgt.

Ansprechparterin: Frau Pastorin Wulf – Tel. 260 403 08 (AB)
(Näheres s. Gemeindebrief)

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Fotos: Udo Schultz

↑ Sommerfest Alt-Mettenhof

Anlässlich des Eingemeindungsjubiläums Hasseldieksdamms lud die Alt-Mettenhofer Siedlergemeinschaft am 10.Juli 2010 zum Sommerfest nach Alt-Mettenhof mit traditionellem Festumzug ein.


Angeboten wurde u.a.:

  • Grillen,
  • Kinderschminken,
  • Schaumkusswurfmaschine,
  • Nagelbalken.

Der Eintritt war frei.
Verzehr gegen Bezahlung.

 Ein Rückblick von Heinke und Gerhard Wolk

Trotz tropischer Hitze gingen wir zum Straßenfest der Siedlergemeinschaft Alt-Mettenhof – eingebunden in unser 100-jähriges Stadtteiljubiläum – rund um die Gaststätte „Zur guten Quelle“. Den Anfang gestaltete der Spielmanns- und Fanfarenzug aus Flintbek mit einem Rundgang durch die Siedlung, und Kinder und Erwachsene liefen zu der flotten Musik hinterher. Anschließend wurden wir an dem reichhaltigen Kaffee- und Kuchenbüffet bedient und saßen draußen unter den Sonnenschirmen bei netten Gesprächen. Für die Kinder fanden etliche Aktivitäten statt und für ganz Hungrige gab es leckere Sachen vom Grill. Viele Gäste blieben noch recht lange, um das WM-Fußballspiel Deutschland – Uruguay zu sehen. Zusammenfassend kann man sagen, es war ein schöner Tag.

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Fotos: Doris Scheper

↑ Tag der offenen Tür im AWO-Servicehaus

Der Beginn war ab 10.00 Uhr mit der Möglichkeit, dass Haus und die verschiedenen Abteilungen zu besichtigen. Ab 15.00 wurde ein geselliges Beisammensein angeboten mit Kaffee und Kuchen, Musik und ab 17.00 Uhr wurde gegrillt. Auch am Nachmittag bestand die Möglichkeit der Besichtigung.

Ein Rückblick von Uwe Schneider

Am 27.08. feierte das Servicehaus der AWO im Rahmen der Feierlichkeiten zur Eingemeindung seinen Tag der offenen Tür. Ab 14.00 Uhr standen verschiedene Oldtimer vor der Tür, die angeführt von dem Hasseldieksdammer Hans-Peter Herzog , die Autos zeigten und auch die eine oder andere Runde mit Interessierten gedreht haben. Leider hat der anhaltende Regen das Anschauen der alten Autos etwas behindert.
Im Haus wurden über den Tag verteilt etwa dreißig Menschen mit dem Konzept des betreuten Wohnens bis zum Lebensende vertraut gemacht. Mieterinnen öffneten ihre Wohnung zur Besichtigung und so gab es die Gelegenheit, sich auszutauschen, wie es sich so in der eigenen Wohnung „bei der AWO“ leben lässt.
Der Neubau Am Wohld 6 konnte nur eingeschränkt gezeigt werden – das soll aber bei nächster Gelegenheit nachgeholt werden.
Überall im Servicehaus wurde Musik angeboten von Frau Horn, die es immer schaffte, die Beteiligten zum Singen und Schunkeln zu animieren. Der Zauberer „Jeff de Fire“ verzauberte die Menschen mit seinen Tricks, und als der Tag mit einem gemütlichen Grillen ausklang, waren alle ganz zufrieden.
Die Sonne hat sich die ganze Zeit nicht gezeigt, aber die Mieter und Gäste hatten trotzdem einen schönen Tag.
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↑ Griechisches Sommerfest in Hasseldieksdamm

… gibt es wirklich – in der
Taverna Alexandros, Russeer Weg 141

mit Live-Musik, Eintritt frei!

Ein Rückblick von Udo Schultz

Wer am 29. August sommerliche Temperaturen und strahlenden Sonnenschein erwartet hatte, musste drastisch umdenken: Kühle 15 Grad und Platzregen bestimmten das Wettergeschehen. Das griechische Sommerfest in der Taverna Alexandros am Russeer Weg im Rahmen der Hasseldieksdammer 100-Jahr-Feiern musste also notgedrungen „unter Dach“ stattfinden. Sobald man aber durch die Tür getreten war, empfing einen griechische Atmosphäre pur, die das Wetter draußen völlig vergessen ließ.

Alexandros, der Wirt, strahlte die gewohnte Freundlichkeit aus, die dieses Restaurant auszeichnet; Toni motivierte mit seinen Melodien immer wieder die Gäste zum Tanz und zum Mitklatschen und von der Küche her zogen verführerische Düfte durch den Raum. Es hätten zwar in der Zeit, in der ich dort war, noch mehr Personen Platz gefunden, aber angesichts des unfreundlichen Wetters hatten sich doch erfreulich viele Gäste eingefunden.

Mit netten „Nachbarschafts-Schnacks“ verging die Zeit wie im Fluge, bis einen das Kieler Regenwetter wiederhatte…

Bleibt zu hoffen, dass wir noch oft – auch ohne offiziellen Anlass – dort griechischen Sommer feiern können.

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Fotos: Udo Schultz

↑ Wandertag des TUS H’damm/Mettenhof

Der Wandertag vom TuS H/M geht immer rund um Mettenhof. Im Jubiläumsjahr führte nun die Strecke vor allem durch Hasseldieksdamm. Gemeinsam und zu Fuß den Stadtteil erleben, stand dabei im Vordergrund.
Start/Ziel musste aus organisatorischen Gründen wieder in Mettenhof, Vaasastraße 45 (Vereinsheim) sein. Die Strecke betrug ca. 12 Kilometer.

Ein Rückblick von Johannes Grützner

11 Komma 3 – wir waren dabei !

Sonntag, 5. September 2010, 10.00 Uhr, Vaasastraße, Vereinsheim: Der TUS Hasseldieksdamm/Mettenhof veranstaltete einen Wandertag durch Hasseldieksdamm.

38 Teilnehmer kamen – Wanderer und Läufer. Wetter und Stimmung gut, die Verpflegung stimmte und es konnte losgehen.

Auf einem schönen Kurs vom Vereinsheim quer durch Mettenhof über die Golden-Gate-Brücke, das Russeer Gehege, vorbei an der Gorch-Fock-Schule, durch das Tiergehege und Wittland ging es im großen Bogen zurück zum Vereinsheim. Eine schöne Rundtour abseits der Straßen, die allen viel Spaß gemacht hat. Jeder ging oder lief sein Tempo. Zum Schluss traf man sich im Vereinsheim zu Gulaschsuppe und/oder Kaffee und Kuchen – eine gelungene Veranstaltung.

Danke, TUS H/M, für diesen Beitrag zum Stadtteiljubiläum 2010.

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↑ Dia-Vortrag zur Geschichte Hasseldieksdamms

In seinem Lichtbildervortrag am 20. September 2010 im AWO-Servicehaus zeigte und erläuterte Uwe Steinhoff die Entwicklung Hasseldieksdamms von 1910 bis heute.

Grundlage neben umfangreichen eigenen Recherchen bildete das Material des in Hasseldieksdamm wohl bekannten Werner Jensen, der sich viele Jahre mit der Geschichte des Stadtteils auseinander gesetzt hat.

Der Eintritt war frei.

Es war eine Wiederholung des Vortrags vom 19. Mai 2010.

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↑ Leckeres & Lektüre

Am 3.Oktober 2010 servierten Ihnen Frau Gerlinde Holland und das Hotel Birke kulinarische Genüsse/literarische Happen in der Traditionsgaststätte Waldesruh, Hasseldieksdamm.

Ein Rückblick von Lena Scheper

Am Sonntagabend bei „Leckeres und Lektüre“ war ich unter den 15 Gästen die Jüngste. Beim Begrüßungsaperitif gab es zum Glück auch alkoholfreien Sekt. Nachdem wir diesen genießen durften, setzten wir uns und Frau Holland stellte sich vor. Danach las sie uns zwei Geschichten über Fisch vor, worauf wir drei leckere Varianten vom Lachs serviert bekamen. Bevor Frau Holland die nächste Geschichte las, blieb noch Zeit für Unterhaltungen. Nach der Lektüre gab es dann wieder Leckeres, nämlich ein Gericht mit Hahn, von dem uns Herr Birke erzählte, dass der, wie die meisten Lebensmittel beim Hotel Birke, aus Schleswig-Holstein stamme. Als letztes las Frau Holland noch eine lustige Kurzgeschichte, in dem zwei Jungs als Strafe wochenlang/tagelang Baumkuchen essen mussten. Wir bekamen den Baumkuchen zum Glück in einer sehr viel kleineren Menge, sodass er umso besser schmeckte.
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Fotos: Doris Scheper, Johannes Grützner

↑ Die Wirtschaftswunderkinder

Am 16.Oktober 2010 fand im AWO-Servicehaus eine Musikveranstaltung statt.
Die Gruppe „Die Wirtschaftswunderkinder“ unterhielt die Besucher mit Liedern der 50er und 60er Jahre.
Das Angebot war kostenlos.
Alle Mieter des Hauses und Gäste aus dem Stadtteil waren herzlich eingeladen.

Ein Rückblick von Johannes Grützner

Schön, schön war die Zeit; so schön, schön war die Zeit …

in den 50er und 60er Jahren, in denen unter anderem Freddy Quinn mit seinen Melodien Millionen Fans erwarb. Das tat am 16. Oktober mit eben diesen Melodien auch das Duo „Die Wirtschaftswunderkinder“ in hervorragender Weise bei ihrem Auftritt im Rahmen des Stadtteiljubiläums im AWO-Servicehaus. Und für zwei Stunden wurden wir ins Deutschland vor 50 Jahren entführt.

Die überwiegend älteren Zuhörerinnen und Zuhörer begeisterten die alten Rhythmen, die die Jugendjahre zumindest in der Phantasie wieder auferstehen ließen. Bemerkenswert war deren Textsicherheit, ganz gleich, ob es sich um Lieder von Freddy, Chris Howland oder Cornelia Froboess handelte. Es wurde mitgesungen – jede Strophe. Und natürlich durften auch die Caprifischer nicht fehlen, die immer noch ihren Sonnenuntergang besingen.
Ein gelungener musikalischer Nachmittag.

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Fotos: Johannes Grützner

↑ Konzert Saxofonquartett „coffee at ten“

Das Saxofon-Quartett „coffee at ten“ hatte bereits einmal begeistert im Jubiläumsjahr. Bei Gerlinde Hollands Literatur und Musik im launigen Wechsel im April hatten die vier Saxofonisten das Publikum überzeugen können. Wir durften erneut gespannt sein auf gute Musik für 4 Saxofone aus verschiedenen Stilrichtungen am 30. Oktober 2010, ab 19.30 Uhr in der Erlöserkirche, Hasseldieksdamm.

Es spielten: Petra Bärenwald (Alt) Daniel Gruber (Bariton) Michael Stühmer (Tenor, Sopran) Claudia Wilgus (Tenor, Alt)

Der Eintritt war frei.

Initiiert wurde das Konzert von Günter Stahmer.

Ein Rückblick von Uwe Schneider

Das Saxophon – ein besonderer Kunstgenuss

In der Erlöserkirche trat am Samstag, den 30.10.2010, das Quartett „coffee at ten“ auf. Etwa dreißig Besucher fanden den dunklen und matschigen Weg hinauf in die  Erlöserkirche. Die Gruppe, die der in Hassseldieksdamm gut bekannte Günter Stahmer mitgegründet hatte, zeigte die Vielfalt ihres musikalischen Könnens. Nach einem modernen Auftakt ertönten viele bekannte und manch´ unbekannte Musikstücke. Bei dem „Kleinen grünen Kaktus“ wippten viele Köpfe  im Takt. In der geselligen Pause und nach Ende des Konzertes tauschten sich die Zuhörer mit den Künstlern aus. Das Publikum erfreute sich an dem versierten Spiel und spendete viel Applaus. Zusammenfassend lässt sich berichten, dass das Saxophon an diesem Abend neue Anhänger in Hasseldieksdamm gefunden hat.

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Fotos: Constanze und Johannes Grützner

↑ Festliche Abschlussveranstaltung

Auch wenn die eine oder andere Veranstaltung noch folgen wird, zur offiziellen Abschlussveranstaltung zum 100-jährigen Stadtteiljubiläum Hasseldieksdamms im Hotel Birke / Gaststätte Waldesruh am 6. November 2010, ab 19.00 Uhr waren alle Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils herzlich eingeladen.

Neben Essen und Trinken ist bei Musik und Tanz ein fröhlicher Rückblick auf das Jubiläumsjahr erfolgt. Auch ein kleines Programm mit Tombola wurde durchgeführt.

Ein Rückblick von Udo Schultz

100 Jahre Eingemeindung Hasseldieksdamm ging zu Ende. Sie begann mit einem Tusch, die festliche Abschlussveranstaltung am 6.11.2010 im „Waldesruh“ zur Feier des 100-jährigen Stadtteil-Jubiläums von Hasseldieksdamm. An gleicher Stelle war am 1.4. das über 8 Monate dauernde Jubiläumsprogramm eröffnet worden. Johannes Grützner konnte im Namen des Organisationsteams rd. 80 Gäste im traditionsreichen Festsaal begrüßen. Mit einem Blumenstrauß geehrt wurde die „gute Seele“ der Feierlichkeiten, Doris Scheper, für ihren unermüdlichen Einsatz bei der Vorbereitung und Realisierung des gesamten Jubiläumsprogramms, bevor das reich gedeckte Buffet zur Stärkung rief. Mit Suppe, Spezialitäten aus der Räucherkate, Räucherfisch aus Meer und Seen, Leckereien aus der Kalten Küche, Braten vom Schwein und Lamm und Fischgerichten mit verschiedenen Beilagen bis zu leckeren Desserts blieben – wie von Dörte Sell angekündigt – keine Wünsche offen. Der Disc-Jockey sorgte allerdings mit einem breit gefächerten Programm dafür, dass die Kalorien schnell wieder abgebaut wurden und die Tanzfläche nie leer blieb. Aber nicht nur körperliche, auch geistige Aktivitäten waren an diesem Abend gefordert: Mit 7 Fragen aus dem Jahre 1910 konnten die Gäste beweisen, wie gut sie sich mit dem Jahr der Eingemeindung von Hasseldieksdamm auseinander gesetzt hatten. Eberhard Stein, als Moderator der Auftaktveranstaltung im Stile des Jahres 1910 gekleidet noch bestens in Erinnerung, schlüpfte auch an diesem Abend – seinem Geburtstag – noch einmal in die Rolle, um die korrekten Quiz-Ergebnisse bekannt zu geben und mit dem siegreichen Tisch anzustoßen.

Im Laufe des Abends waren Tombola-Lose begehrte Kauf-Objekte. Immerhin war eine Trefferquote von 50% versprochen worden. So kam es denn, dass viele Festteilnehmer reich bedacht vom Tombolatisch wieder an ihre Plätze zurückkehrten. Fazit des Abends konnte nur sein: Ein rund herum gelungenes Fest, von dem viele hoffen, dass sie nicht erst wieder 100 Jahre auf eine Wiederholung warten müssen… Ein besonderer Dank gilt neben dem Organisationsteam auch Herrn Birke und seiner Mannschaft für Speis und Trank und das wirklich nette Ambiente.

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Fotos: Udo Schultz